Fitness-Übungen

Auf dieser Seite findest du rund 500 Übungen für jedes Training, inklusive Informationen zu beanspruchten Muskeln, korrekter Ausführung und häufigen Fehlern. Beliebte Übungen wie Lunges, Squats, Crunches, Liegestütze, Kreuzheben, Hip-Thrusts, Bankdrücken, Klimmzüge und Military Press sind enthalten. Egal wo und welches Ziel du hast, hier wirst du fündig.

Training für den Muskelaufbau

Alle Fitness-Übungen

Hier findest du eine breite Auswahl an effektiven Übungen, die speziell auf einzelne Muskelgruppen abzielen. Egal, ob du gezielte Kräftigung, Definition oder einfach nur eine abwechslungsreiche Workout-Routine suchst, wir haben die passenden Übungen für dich. Tauche ein und entdecke die Vielfalt an Möglichkeiten, um deine Muskeln zu trainieren und deine Fitnessziele zu erreichen!

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  • Butterfly am Gerät

    Butterfly an der Maschine

    Butterfly am Gerät ist eine Standard-Übung für das Training der Brustmuskulatur. Dank der simplen Bewegungsausführung setzen insbesondere Anfänger auf das Butterfly-Gerät, wenn es um ein effektives Training für den mittleren Bereich der Brust geht. Ein großer Vorteil dieser Übungsvariante ist die Tatsache, dass es ein Butterfly-Gerät eigentlich überall gibt – ein Fitnessstudio ohne Butterfly-Gerät ist nicht vorstellbar. Folglich führen Frauen und Männer gleichermaßen die Butterflys am Gerät durch, um ihren Brustmuskel zu stärken. Zudem unterstützt der vordere Bereich der Schultermuskulatur die einfache Bewegungsausführung.

    Obwohl das Butterfly-Gerät in jedem Fitnessstudio einen Platz hat und Anfänger das Gerät fast kontinuierlich besetzen, sind einige Fehler verbreitet, die du besser vermeiden solltest.

  • Langhantel Bankdrücken auf einer Flachbank

    Langhantel Bankdrücken (Flachbank)

    Das Bankdrücken mit der Langhantel auf der Flachbank gehört zu den beliebtesten Grundübungen im Fitnessstudio. Wer seine Brustmuskulatur effektiv aufbauen und vergrößern möchte, sollte auf das Langhantel Bankdrücken setzen. Die Grundübung kann übrigens weitaus mehr, als deine Brustmuskulatur zu beanspruchen. Zudem trainierst du deinen Trizeps (musculus triceps brachii) und den vorderen Teil der Deltamuskulatur (musculus deltoideus pars clavicularis). Übrigens handelt es sich bei dieser Übung um eine der drei Disziplinen im Kraftdreikampf.

    Das Langhantel Bankdrücken auf der Flachbank ist folglich für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen geeignet. Mit der klassischen Variante reizt du insbesondere den mittleren Bereich der Brustmuskulatur, während leichte Abwandlungen andere Zielmuskeln beanspruchen.

  • Vorgebeugtes Rudern mit Kurzhanteln

    Vorgebeugtes Rudern mit Kurzhanteln

    Beim Kurzhantel-Rudern vorgebeugt trainierst du neben deinem Trapezmuskel und der hinteren Schultermuskulatur vor allem deinen Latissimus. Dafür nimmst du eine vorgebeugte Position ein. Bei der anschließenden Bewegungsausführung bewegst du lediglich die Arme. Beim Kurzhantel-Rudern vorgebeugt musst du sorgfältig auf deine Bewegungen achten. Oftmals nehmen Sportler eine falsche Haltung ein, sodass unerfahrene Anfänger zunächst mit anderen Latissimus-Übungen beginnen sollten. Andernfalls steigt das Verletzungsrisiko bei geringerem Trainingserfolg.

  • Klassisches Kreuzheben

    Klassisches Kreuzheben

    Das klassische Kreuzheben ist eine beliebte Fitnessübung für das Training der Beine und des Rückens. Im Vordergrund dieser Übung liegt der Rückenstrecker und der vierköpfige Oberschenkelmuskel. Zugleich können Sportler auch den großen Gesäßmuskel trainieren. Deshalb herrscht hier häufig Uneinigkeit, ob das klassische Kreuzheben eher eine Bein-/Po-Übung ist oder zu den Rücken-Übungen zählt.

  • Squats / Kniebeugen mit der Langhantel

    Squats / Kniebeugen mit der Langhantel

    Die klassischen Kniebeugen mit der Langhantel gehören zu den beliebtesten Fitnessübungen für die Beinmuskulatur. Diese Übung wird auch als Barbell Squats oder Back Squats bezeichnet. Grundsätzlich eignet sich die Übung für Sportler in jedem Trainingsstadium, wobei bei falscher Ausführung Beschwerden in den Knien begünstigt werden. Mit der richtigen Ausführung lässt sich ein effektiver Trainingsreiz in Beinbizeps, Quadrizeps und großem Gesäßmuskel generieren.

  • Hip Thrust mit der Langhantel

    Hip Thrust mit der Langhantel

    Mit der Übung Hip Thrust mit der Langhantel können die Sportler primär den großen Gesäßmuskel stärken und zugleich Beinbizeps sowie Halbsehnenmuskel reizen. Ein Vorteil dieser Fitnessübung ist der gleichmäßige Trainingsreiz für alle drei Bereiche des Gesäßmuskels sowie eine Stabilisierung der Hüftregion. Für die Hip Thrust mit der Langhantel benötigen Sportler eine Hantelbank, auf welche die Schultern abgelegt werden.

  • Kurzhantel Hammercurls aufrecht sitzend

    Kurzhantel Hammercurls aufrecht sitzend

    Die Hammer-Curls aufrecht sitzend bieten dir den Vorteil, dass du durch die sitzende Grundposition noch mehr Stabilität im Körper hast. Damit vermeidest du es automatisch, Schwung aus dem gesamten Körper zu holen. Mit den Hammer-Curls aufrecht sitzend kannst du effektiv deinen Bizeps trainieren.

  • KH Konzentrationscurls

    Kurzhantel Konzentrationscurls

    Die Konzentrationscurls mit der Kurzhantel sind eine beliebte Fitnessübung, um deine Oberarme zu stärken. Diese Übung zielt insbesondere auf den Bizeps und den Armbeuger ab. Zwar musst du beide Seiten nacheinander trainieren, dafür kannst du mit den Konzentrationscurls mit der Kurzhantel nur wenig falsch machen. Durch die Fixierung deines Ellenbogens am Oberschenkel ist eine verfälschende Ausführung kaum möglich.

  • SZ-Curls stehend

    SZ-Curls stehend

    Die SZ-Curls stehend sind ein Klassiker beim Training der Oberarme. Vorrangig stärkst du mit dieser Übung den Bizeps. Die SZ-Hantel bietet dir den Vorteil, dass du deine Handgelenke schützt. Je nach Griffbreite kannst du einen unterschiedlichen Fokus wählen.

  • Scottcurls mit Kurzhanteln

    Scottcurls mit Kurzhanteln

    Die Scott Curls mit Kurzhanteln sind eine Übungsvariante der Scott Curls, bei welcher du mit Kurzhanteln vorrangig deinen Bizepsmuskel trainierst. Die Bewegungsausführung ist relativ einfach, sodass sich diese Übung für alle Fitnesssportler eignet, die das Bizeps-Training abwechslungsreicher gestalten wollen. Andere Bezeichnungen sind die Preacher Curls oder Larry Scott Curls. Die Kurzhanteln geben dir die maximale Bewegungsfreiheit.

  • Klassische Liegestütze

    Liegestütze

    Ein echter Klassiker für das Training Zuhause ist die Liegestütze. Wer an eine Fitnessübung für die Brustmuskulatur denkt, stößt unweigerlich auf die Liegestütze. Schließlich kannst du diese überall und ohne Zubehör durchführen. Zugleich gibt es zahlreiche Varianten, die unterschiedliche Bereiche deiner Brust beanspruchen. Dennoch gibt es kaum eine Sportübung, die derart häufig falsch gemacht wird. Falls du die Bewegung falsch ausführst, lässt du Potential deines Körpers ungenutzt und riskierst schmerzhafte Verletzungen. Bei der Liegestütze stärkst du deine Brust und deinen Trizeps. Die klassische Liegestütze geht vorrangig auf den mittleren Bereich der Brust. Zudem belastest du ebenfalls deinen Deltamuskel.

  • Fliegende mit Kurzhanteln

    Fliegende mit Kurzhanteln auf der Flachbank

    Die Flachbank ist dein idealer Partner, um die mittlere Brust zu trainieren. Mit den Fliegenden mit Kurzhanteln auf der Flachbank bringst du mehr Abwechslung in deinen Trainingsalltag. Besonders wichtig für die korrekte Ausführung ist eine stabile Körperposition. Fliegende mit der Kurzhantel sind eine effektive und zugleich anspruchsvolle Fitnessübung für das Training deiner Brust.

    Anfänger sollten die Kurzhantel Fliegende nur mit Unterstützung eines erfahrenen Sportlers erlernen, da andernfalls Verletzungen drohen. Wenn du häufige Fehler wie das Durchstrecken der Arme oder das starke Einknicken vermeidest, steht dem effizienten Training der mittleren Brust nichts mehr im Weg.

  • Military Press im Stehen

    Military Press im Stehen

    Die Military Press im Stehen ist eine effektive Fitnessübung, mit der du deine vorderen Schultern trainieren kannst. Diese Übung wird auch als Langhantel Schulterdrücken oder Langhantel Überkopfdrücken bezeichnet. Der Name stammt aus der Historie der Übung. Schließlich kam die Military Press häufig bei Soldaten zum Einsatz, die ihre Körperkraft maximieren wollten. Allerdings richtet sich die Military Press im Stehen besonders an fortgeschrittene Sportler. Anfänger können mit Frontheben, Schulterdrücken mit Kurzhanteln und Co. ihren Deltamuskel trainieren.

  • Schulterdrücken mit Kurzhanteln im Sitzen

    Schulterdrücken mit Kurzhanteln sitzend

    Das Schulterdrücken ist eine Grundübung, um gezielt die Schultermuskulatur zu trainieren. Ein echter Klassiker im Fitnessstudio ist das Schulterdrücken mit Kurzhanteln sitzend. Dabei schnappst du dir zwei Kurzhanteln und nimmst auf einer Hantelbank Platz. Beim Schulterdrücken mit Kurzhanteln profitierst du von der Bewegungsfreiheit, da du mit Kurzhanteln deutlich flexibler bist.

  • Kurzhantel Seitheben im Stehen

    Kurzhantel-Seitheben im Stehen

    Beim Kurzhantel-Seitheben im Stehen handelt es sich um eine Fitnessübung, mit welcher du die seitlichen Schultern stärken kannst. Im Fitnessstudio sieht man häufig Sportler, die auf das Kurzhantel-Seitheben im Stehen setzen. Ergänzend stärkst du auch die oberen Fasern des Kapuzenmuskels (musculus trapezius pars descendens). Wichtig ist, dass du einen stabilen Stand hast und keinen Schwung aus dem Körper holst. Dann kann das Kurzhantel-Seitheben für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis einen Beitrag zur Kräftigung der Schultern leisten.

  • Face Pulls am Kabelzug

    Face Pulls am Kabelzug

    Bei den Face Pulls am Kabelzug handelt es sich um eine Fitnessübung, mit welcher du deine hinteren Schultern trainierst. Sportler entscheiden sich gerne für diese Übung, um die wenig sichtbare Schulterregion zu stärken. Einen Kabelzug gibt es in fast jedem Fitnessstudio, sodass sich die Face Pulls einwandfrei für den Trainingsplan eignen. Zusätzlich stärkst du auch deine externen Rotatoren.

  • Latziehen enger Griff

    Latziehen mit engem Griff

    Eine weitere Übungsvariante für dein Latissimus-Training ist das Latziehen mit engem Griff. Dafür nutzt du das Latzug-Gerät, das es in so gut wie jedem Fitnessstudio gibt. Beim Latziehen mit engem Griff stärkst du deinen Latissimus gezielt. Anfänger können diese Übung ideal in den Trainingsplan integrieren. Der Griff sollte dann weniger als schulterbreit sein.

  • Kurzhantel Shrugs / Dumbbell Shrugs

    Shrugs mit Kurzhanteln

    Die Shrugs mit Kurzhanteln sind als klassisches Schulterheben bekannt. Mit dieser Übung trainierst du gezielt den oberen Bereich deines Trapezmuskels, um einen Stiernacken zu bekommen. Allerdings gibt es auch Kritiker, die die Nachteile dieser Fitnessübung hervorheben.

    Da die Ausführung der Bewegung relativ einfach ist, können Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen auf die Shrugs mit Kurzhanteln setzen. Bedingung ist lediglich, dass du Fehler vermeidest und dich mit der Übung wohlfühlst.

  • Good Mornings mit der Langhantel

    Good Mornings mit der Langhantel

    Die Fitnessübung Good Mornings mit der Langhantel ist eine gute Möglichkeit, um insbesondere den Rückenstrecker und den großen Gesäßmuskel zu trainieren. Häufig sind die Good Mornings mit der Langhantel Teil des Po- und Bein-Trainings. Besonders wichtig ist bei dieser Übung eine korrekte Ausführung, da andernfalls schwere Verletzungen im Rückenbereich drohen.

  • Hyperextensions auf der Hyperextension-Bank

    Hyperextensions auf der Hyperextension-Bank

    Mit den Hyperextensions auf der Hyperextension-Bank stärkst du vorrangig deinen Rückenstrecker (musculus erector spinae). Zudem unterstützen dich dein Gesäß und die hinteren Oberschenkel bei der Bewegungsausführung. Eine geeignete Bank zur Ausführung der Übung findest du in jedem Fitnessstudio. Dank einfacher Bewegungsausführung eignet sich die Fitnessübung ideal für Anfänger.

  • Beinpresse mit beiden Beinen

    Beinpresse mit beiden Beinen

    Bei der Beinpresse mit beiden Beinen handelt es sich um eine der beliebtesten Fitnessübungen im Bein-Training. In jedem Gym gibt es wohl eine Beinpresse, die sich für Sportler in jedem Trainingsstadium eignet. Zwar geht der vorrangige Trainingsreiz auf die Oberschenkelmuskulatur. Untergeordnet verschaffst du jedoch auch deinem Gesäßmuskel einen Reiz.

  • Bulgarian Split Squats an der Multipresse

    Bulgarian Split Squats an der Multipresse

    Die Bulgarian Split Squats an der Multipresse sind eine von zahlreichen Varianten, mit denen Sportler an der Multipresse die Beine trainieren. Für diese Übung stellen sich die Sportler in die Multipresse und legen die Langhantelstange auf dem Trapezmuskel ab. Durch die Führungsschiene der Multipresse ist diese Übung ein guter Zwischenschritt von den Bulgarian Split Squats mit Eigengewicht zur Langhantel-Variante.

  • Standard Lunges

    Standard Lunges

    Die klassischen Lunges gehören zu den beliebtesten Übungen im Bein- und Po-Training. Besonders weibliche Sportlerinnen setzen gerne auf die klassischen Lunges, die ganz ohne zusätzliches Gewicht erfolgen. Durch die typischen Ausfallschritte verschaffen Sportler in erster Linie dem großen Gesäßmuskel einen Trainingsreiz. Zudem kommen auch Quadrizeps und Beinbizeps zum Einsatz.

  • Crunches auf dem Boden Varianten

    Crunches auf dem Boden

    Die Crunches auf dem Boden sind die klassische Übung bei den Crunches. Diese gehören zu den beliebtesten Fitnessübungen für die Bauchmuskulatur. Aus einer liegenden Ausgangsposition hebst du den Oberkörper mit einer leichten Krümmung deines Rückens an, um die Bauchmuskeln zu trainieren.

  • Crunch kniend am Seil

    Crunch kniend am Seil

    Der Crunch kniend am Seil hat einen höheren Schwierigkeitsgrad, da der Seilzug in die Fitnessübung eingebunden wird. Kniend vor dem Kabelzug kannst du die oberen Bauchmuskeln trainieren. Durch das Gewicht des Kabelzugs wird die Ausführung anspruchsvoller und auch komplexer.

  • Toe-Touches Twist / Windmühle

    Toe-Touches Twist / Windmühle

    Die Fitnessübung Toe Touches Twist oder Windmühle führst du im Stehen aus, um primär deine seitlichen Bauchmuskeln und sekundär die geraden Bauchmuskeln zu stärken und zugleich den Körper effektiv zu dehnen. Dafür bewegst du deine Hand zum entgegensetzten Fuß. Da du den anderen Arm in die Höhe streckst, ähnelt die Übung einer Windmühle. Sportler profitieren von dem angenehmen Stretch und können zugleich den schrägen Bauchmuskel trainieren.

  • Kerze

    Kerze

    Bei der Kerze handelt es sich sowohl um eine Fitnessübung für den Bauch als auch eine Yoga-Figur, die dich bei der Entspannung des Beckenbereichs unterstützt. Dafür legst du dich zunächst mit dem Rücken auf den Boden. Im Anschluss führst du deinen Körper in eine vertikal in die Luft zeigende Position. Um die Kerze zu halten, sollte das Bauchtraining bereits fortgeschritten sein. Bei einer fehlerhaften Ausführung drohen Verletzungen an der Wirbelsäule.

  • Kickbacks mit einer Kurzhantel

    Kickbacks mit einer Kurzhantel

    Die Kickbacks mit einer Kurzhantel eignen sich für alle Sportler, die die Kurzhantel dem Kabelzug vorziehen. Da für diese Übung kaum Trainingszubehör benötigt wird, kannst du die Kurzhantel-Kickbacks auch im Home Workout ausführen.

  • Klassische Arnold Dips

    Klassische Arnold Dips

    Die klassischen Arnold Dips sind eine Fitnessübung, die nach dem Bodybuilder Arnold Schwarzenegger benannt wurde. Heute setzen weniger Sportler auf die klassischen Arnold Dips, bei welchen du den Trizeps, die vordere Schulter oder den großen Brustmuskel trainierst. Schließlich sind diese umstritten, da teilweise das Schultergelenk negativ beeinträchtigt wird. Zugleich kannst du die klassischen Arnold Dips auch zuhause mit einer Bank oder einem Stuhl durchführen.

  • Klassische enge Trizeps-Liegestütze

    Klassische enge Trizeps-Liegestütze

    Während ein normaler Liegestütz vornehmlich dem Brust-Training dient, eignet sich die klassische enge Trizeps-Liegestütze für das Trizeps-Training. Die engen Liegestützen setzen den Fokus auf die Armmuskulatur. Besonders mit einer langsamen Ausführung kannst du den Reiz deutlich stärker auf die Trizeps-Muskulatur übertragen.

  • Trizepsdrücken über Kopf am Kabelzug

    Trizepsdrücken am Kabel: über dem Kopf

    Für das Trizepsdrücken am Kabel über dem Kopf gibt es zahlreiche Variante. Hier kannst du mit dem Kabelzug im Fitnessstudio oder mit dem Theraband zuhause deinen Trizeps gezielt stärken. Zugleich kannst du mit deiner Körperhaltung und -stellung variieren, um eine Position zu finden, in welcher du dich maximal wohlfühlst.

  • Butterfly Reverse

    Die hinteren Schultern lassen sich auch am Gerät trainieren. Eine beliebte Übungsvariante sind die sogenannten Butterfly Reverse am Gerät. Das Training am Gerät eignet sich ideal für alle Anfänger. Wenn dein Fitnessstudio ein Kombi-Gerät für Butterfly-Übungen besitzt, kannst du nicht nur deine Brust, sondern auch deine hinteren Schultern trainieren.

    Neben dem hinteren Deltamuskel trainierst du auch den Kapuzenmuskel (Musculus trapezius pars transversa) sowie den großen und kleinen Rautenmuskel (Musculus rhomboideus minor et major). Die Ausführung der Übung ist denkbar einfach – du solltest nur deinen Kopf nicht zu weit nach vorne strecken, um Nackenverletzungen vorzubeugen. Mehr über die Butterfly Reverse am Gerät, deren Ausübung und potenzielle Fehler erfährst du im eigenen Beitrag.

  • Seitheben Maschine

    Ideal für Anfänger geeignet ist das Seitheben an der Seitheben-Maschine. Wer sich bei den anderen Seitheben-Varianten noch unsicher fühlt, kann am Seitheben-Gerät trainieren. Durch die fixe Position kannst du dich auf die Bewegungsausführung fokussieren, sodass du die Kraft nur aus den seitlichen Schultern holst. Mit dem Seitheben an der Seitheben-Maschine lernst du zunächst den Bewegungsablauf und kannst später auf Seitheben mit Kurzhantel, am Kabelzug und Co. umsteigen. Damit du vom vollen Lerneffekt profitierst, solltest du ein moderates Gewicht wählen.

  • Kurzhantel Schrägbankdrücken

    Eine andere Übungsvariante ist das Schrägbankdrücken mit der Kurzhantel. Anstelle der Langhantel schnappst du dir zwei Kurzhanteln, um deine Brustmuskulatur effektiv zu trainieren. Beim Kurzhantel Schrägbankdrücken trainierst du ebenfalls deinen großen Brustmuskel und den Trizeps. Unterstützend profitieren der vordere Sägemuskel (musculus serratus anterior) und vordere Teil des Deltamuskels (musculus deltoideus pars clavicularis) vom Schrägbankdrücken mit Kurzhanteln. Da nicht jedes Gym eine Schrägbank mit Langhantel hat, ist das Kurzhantel Schrägbankdrücken der echte Klassiker unter den Fitnessübungen für die obere Brust.

  • Langhantel Schrägbankdrücken

    Das Schrägbankdrücken mit der Langhantel ist eine Fitnessübung, mit der du primär deinen großen Brustmuskel (musculus pectoralis major) und den Trizeps (musculus triceps brachii) trainierst. Es handelt sich um eine besonders effektive Übung für die obere Brustmuskulatur. Körperposition und Bewegungsausführung sind beim Langhantel Schrägbankdrücken leicht verständlich. Folglich können auch Anfänger diese Übung zum Muskelaufbau nutzen. Trotz der vermeintlich einfachen Ausführung gibt es verschiedene Fehler, die Kraftsportler beim Langhantel Schrägbankdrücken machen.

  • Kurzhantel Bankdrücken auf der Flachbank

    Viele Sportler setzen beim Training der Brustmuskulatur auf die klassische Variante mit der Langhantel. Eine Alternative ist das Kurzhantel Bankdrücken auf der Flachbank. Im Vergleich zum klassischen Bankdrücken nimmst du dir zwei Kurzhanteln, um die mittlere Brust zu trainieren. Auf der Flachbank kannst du isoliert deine Brustmuskulatur trainieren und profitierst von der höheren Bewegungsfreiheit mit Kurzhanteln. Während es nicht immer leicht ist, eine Langhantel alleine abzulegen, sieht dies bei der Kurzhantel anders aus.

    Das Kurzhantel Bankdrücken auf der Flachbank eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene, die ihr Training alleine durchführen. Mit dem richtigen Inventar kannst du die Übung problemlos auch zuhause absolvieren. Zugleich handelt es sich um eine schonende Übungsvariante, die deine Schultern und Ellenbogen schützt.

  • Überzüge mit der Kurzhantel

    Die Überzüge mit der Kurzhantel erfreuten sich viele Jahre großer Beliebtheit im Kraftsport. Im Laufe der Zeit schoben sich jedoch andere Übungsvarianten für das Training der Brustmuskulatur in den Vordergrund. Dennoch behauptet Arnold Schwarzenegger beispielsweise, dass die Überzüge mit der Kurzhantel hauptsächlich für seinen Brustumfang verantwortlich waren. Bei einer falschen Ausführung drohen jedoch Verletzungen im Schulterbereich.

    Anfänger nicht geeignet. Wer die Überzüge mit der Kurzhantel beherrscht und in sein Training integriert, beansprucht nicht nur seine mittlere Brust. Die Dumbbell Pullover sind ebenfalls ideal geeignet, um deinen breiten Rückenmuskel (musculus latissimus dorsi) zu trainieren.

  • Negatives Bankdrücken mit Kurzhanteln

    Das negative Bankdrücken mit den Kurzhanteln erfolgt auf der Schrägbank. Allerdings nutzt du hier zwei Kurzhanteln anstelle der Langhantel. Diese Übung zielt auf die unteren Muskelfasern des großen Brustmuskels ab. Dies bietet dir den Vorteil, dass du bei der Bewegung flexibler bist. Auf der anderen Seite musst du die Balance finden, um die Kurzhanteln ordnungsgemäß zu heben und zu senken.

  • Negatives Bankdrücken mit der Langhantel

    Das negative Bankdrücken mit der Langhantel ist eine tolle Fitnessübung, um deinen unteren Brustmuskel zu trainieren. Neben den unteren Fasern des großen Brustmuskels (Musculus pectoralis major) unterstützen dich dein Trizeps (musculus triceps brachii) und der vordere Teil der Deltamuskulatur (musculus deltoideus pars clavicularis) bei der Ausführung.

    Diese Fitnessübung eignet sich für alle Sportler, denen eine Negativbank zur Verfügung steht. Durch die negative Stellung belastest du zwar den ganzen Brustmuskel, vermehrt jedoch die unteren Fasern. Bei der Übung mit der Langhantel ist ein Trainingspartner hilfreich, der dir die Langhantel ggf. abnehmen und reichen kann.

  • Superman Übung

    Die Superman-Übung ist für dich genau das Richtige, wenn du ohne Geräte den unteren Rücken stärken willst. Im Trainingsplan Zuhause macht sich die Untere-Rücken-Übung ideal, die neben Rückenstrecker (musculus erector spinae) auch Gesäßmuskel (musculus gluteus maximus) und Beinbizeps (musculus biceps femoris) reizt.

  • Überzüge am Kabel im Stehen

    Überzüge am Kabelzug im Stehen sind eine beliebte Fitnessübung, um neben dem großen Brustmuskel (musculus pectoralis major) auch den breiten Rückenmuskel Latissimus zu trainieren. Die sogenannten Pullover am Kabelzug finden eher selten im Trainingsplan Berücksichtigung. Dabei brauchst du lediglich einen Kabelzug, um mit dem Training zu beginnen. Durch den freien Stand am Kabelzug kompensieren viele Sportler durch andere Muskelgruppen, wodurch sie die Trainingswirkung mindern. Folglich solltest du nur auf die Überzüge am Kabelzug im Stehen setzen, wenn du den Bewegungsablauf beherrscht und somit effektiv deinen Latissimus stärken kannst.

  • Klassisches Kurzhantel Rudern

    Die Ruder-Übungen gelingen ebenfalls einwandfrei mit Freihanteln. Beim klassischen Kurzhantel-Rudern stärkst du deine Muskeln im oberen und mittleren Rücken – allen voran deinen Latissimus. Mit vorgebeugtem Rücken wiederholst du die typische Ruder-Bewegung. Wer die größere Flexibilität im Vergleich zu Kabelzug oder Maschine schätzt, kann das klassische Kurzhantel-Rudern in sein Latissimus-Training einbeziehen.

  • Kurzhantel Rudern auf der Schrägbank

    Das Kurzhantel-Rudern auf der Schrägbank ist eine einfache und zugleich beliebte Übungsalternative für den oberen Rücken. Neben deinem Deltamuskel trainierst du vorrangig den Latissimus. Die Schrägbank bietet dir Unterstützung, sodass der Schwierigkeitsgrad niedriger als beim klassischen Kurzhantel-Rudern ist. Du kannst dich voll und ganz auf die Belastung deiner Rückenmuskulatur konzentrieren. Du brauchst lediglich Schrägbank und Kurzhanteln, um weite Teile deines Rückens zu trainieren.

  • Rudern sitzend am Gerät

    Für alle Anfänger im Fitnesssport ist das Rudern sitzend am Gerät eine gute Wahl, um den Latissimus zu stärken. Im Vergleich zu Kabelzug, Kurz- oder Langhantel bietet das Rudergerät Unterstützung durch das Brustpolster. Der Oberkörper bleibt automatisch aufrecht und du fühlst dich stabiler. Folglich kannst du dich beim Rudern sitzend am Gerät vollkommen darauf konzentrieren, neben Kapuzenmuskel und Deltamuskel deinen Latissimus zu stärken.

  • Bird-Dog

    Die Übung Bird Dog ist auch als Armstütz mit Arm- und Beinheben bekannt. Diese Übung eignet sich ideal für das Training zuhause. Die Ausführung ist simpel, sodass auch Anfänger bedenkenlos auf diese Übung setzen können. Die Zielmuskulatur beim Bird Dog ist vorrangig der Rückenstrecker und der große Gesäßmuskel.

  • Frontheben am Kabelzug

    Das Frontheben am Kabelzug ist eine beliebte Fitnessübung, um die vordere Schultermuskulatur zu trainieren. Einen Kabelzug gibt es in jedem Fitnessstudio. Zugleich ist die Bewegungsausführung relativ einfach, sodass Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen auf das Frontheben am Kabelzug setzen können. Je nach Vorliebe kann man unterschiedliche Griffe nutzen, um effektiv und komfortabel das Frontheben auszuführen.

  • Frontheben mit einer Gewichtsscheibe

    Wer keine Kurz- oder Langhantel in Reichweite hat, kann auch mit einer Gewichtsscheibe das Frontheben durchführen. Eine Hantelscheibe genügt, die du mit beiden Händen halten kannst. Die Bewegungsausführung ist leicht, der Spielraum groß. Folglich können Anfänger ohne Bedenken auf das Frontheben mit einer Hantelscheibe setzen.

  • Frontheben mit dem Theraband

    Die Schulterübung Frontheben ist in jeder Situation eine Bereicherung des Trainingsplans. Mit dem Frontheben mit dem Theraband kannst du deine vordere Schultermuskeln auch problemlos zuhause trainieren. Daneben verschaffst du auch dem seitlichen und hinteren Teil einen Trainingsreiz. Dafür brauchst du lediglich ein Theraband. Folglich ist das Frontheben mit dem Theraband für alle Sportler spannend, die ortsunabhängig trainieren wollen. Du stellst dich einfach auf die Mitte des Bands und schon kann das Training losgehen.

  • Schulterdrücken an der Maschine

    Das Schulterdrücken an der Maschine ist eine Schulter-Fitnessübung, die sich ideal für Anfänger eignet. Schließlich können sich diese beim Schulterdrücken an der Maschine auf die Bewegungsausführung konzentrieren. Der Fokus liegt auf der Muskelkraft, während das Gerät die Bewegungsfreiheit einschränkt und die richtige Ausführung vorgibt. Folglich können Anfänger gezielt auf das Schulterdrücken an der Maschine setzen, um zunächst ihren Deltamuskel zu stärken.

  • Handstand Push-Up

    Wer auf ausgefallene Art und Weise seine vorderen Schultern trainieren möchte, kann die Handstand Push-Ups in seinen Trainingsplan integrieren. Allerdings solltest du die Handstand Push-Ups wirklich nur dann durchführen, wenn du dich sicher fühlst. Andernfalls drohen ernsthafte Verletzungen. Zudem kannst du eine Wand nutzen, um dir zusätzlichen Halt zu geben. Die Handstand Push-Ups sind eine der anspruchsvollsten Übungen mit dem Eigengewicht deines Körpers. Dafür kannst du mit dieser Fitnessübung für die Schultern überall trainieren.

  • Pike Push Up

    Die Pike Push-Ups sind eine beliebte Kombination aus Liegestützen und den Handstand Push-Ups. Wenn du langfristig die Handstand Push-Ups können möchtest, solltest du mit den Pike Push-Ups beginnen. Bei dieser Fitnessübung ist das Verletzungsrisiko überschaubar. Dennoch machst du einen Schritt in die richtige Richtung. Da die Bewegungsausführung ungewohnt ist, solltest du dich gründlich über Körperposition und Ablauf informieren. Ansonsten leidet die Effektivität der Trainingsübung. Zugleich können Beschwerden im oberen Rückenbereich entstehen.

  • Trizepsdrücken an der Trizepsmaschine

    Die Fitnessübung Trizepsdrücken an der Trizepsmaschine ist ideal für das Trizepstraining von Anfängern geeignet. Zwar gibt es unterschiedliche Trizepsmaschinen, die sich in den Fitnessstudios befinden. Dennoch haben diese gemeinsam, dass du bei der Bewegung geführt wirst. Nachdem die Grundeinstellungen an der Maschine getätigt sind, kannst du dich vollkommen auf die Stärkung der Trizepsmuskulatur konzentrieren.

  • Wrist Roller

    Die Fitnessübung Wrist Roller ist eher unbekannt im Unterarm Training. Dennoch bietet der Wrist Roller enorme Vorteile, da du diesen selbst bauen und für das Training zuhause nutzen kannst. Die Bewegungsausführung ist zugleich simpel. Im Stehen stärkst du hierbei deine Unterarm-Muskulatur mit Wrist Roller und Hantelscheibe.

  • Spiderman Plank

    Die Fitnessübung Spiderman Plank eignet sich ideal für das Training der geraden und seitlichen Bauchmuskulatur. Zudem ist keinerlei Equipment erforderlich, sodass Sportler die Übung überall durchführen können. In der Plank-Grund-Position werden die Knie zu den Ellenbogen gezogen, um einen Trainingsreiz zu erzeugen.

  • Butterfly Sit-Ups

    Die Butterfly-Sit-Ups sind eine Variante der Sit-Ups-Übung. Dabei positionieren die Sportler die Beine jedoch abweichend zum Klassiker. Die Füße drücken aneinander und die Knie sind nach außen gerichtet. Wer Abwechslung zu den klassischen Sit-Ups haben möchte, kann die Butterfly-Variante in den Trainingsplan einbauen. Der Trainingsreiz geht auf den geraden Bauchmuskel.

  • Seitliche Situps

    Wer seine schrägen Bauchmuskeln trainieren möchte, stößt unweigerlich auf die seitlichen Sit-Ups. Während die klassischen Sit-Ups beliebt für das Training der geraden Bauchmuskeln sind, eignen sich die seitlichen Sit-Ups für das Training der schrägen Bauchmuskeln. Du führst diese Übung im Liegen aus und richtest den Oberkörper seitlich auf.

  • Negative Sit-Ups auf der Schrägbank

    Diese Übung weist einen hohen Schwierigkeitsgrad auf und eignet sich deshalb vornehmlich für fortgeschrittene Fitnesssportler Wer jedoch eine ausgeprägte Muskulatur am Bauch hat, kann mit der negativen Ausführung auf der Schrägbank die Muskeln weiter reizen. Die negativen Sit-Ups auf der Schrägbank gehören dabei zu den intensivsten Fitnessübungen für den Bauch.

  • Ball-Crunches

    Bei den Ball-Crunches setzen Sportler auf die krümmende Crunch-Bewegung, während sie sich auf einem Gymnastikball befinden. Wer einen Gymnastikball zur Verfügung hat, kann mit den Ball-Crunches Abwechslung in den Trainingsplan bringen. Der Oberkörper wird dabei nur leicht nach oben gekrümmt, der Trainingsreiz gelangt auch in den oberen Bauchmuskel.

  • Negative Crunches auf der Schrägbank Varianten

    Negative Crunches auf der Schrägbank gehören zu den anspruchsvolleren Fitnessübungen für den Bauch. Auf einer Schrägbank führst du die Crunches negativ aus. Durch die schräge Position der Bank musst du mehr Kraft aufwenden. Die Trainingswirkung auf den Bauch ist deutlich größer als bei klassischen Crunches.

  • Side Crunches

    Die Side Crunches sind eine Variante der beliebten Crunches-Übungen. Dabei führst du die Side Crunches klassisch auf dem Boden aus. Die Bewegung stimmt vollständig mit dem Klassiker überein, allerdings bewegst du dich hier zur Seite. Die Side Crunches gehören zu den beliebtesten Übungen im Training der schrägen Bauchmuskulatur.

  • V-Crunches

    Bei den V-Crunches befindest du dich in einer sitzenden Ausgangsposition. Der Fokus liegt bei der anschließenden Bewegung auf dem Training der geraden Bauchmuskulatur. Sowohl die Arme als auch die Beine führen in die Luft, um den Trainingsreiz weiter zu erhöhen.

  • Beinschere

    Die Beinschere ist eine bekannte Übung für das Training der unteren Bauchmuskeln, der Adduktoren und Abduktoren. Dabei legst du dich mit dem Rücken auf den Boden. Deine Beine werden nun fast vollständig gestreckt in die Luft gehoben. Nun bewegst du die Beine in einer scherenartigen Bewegung von links nach rechts. Daraus entsteht ein Muskelreiz besonders im unteren Teil des geraden Bauchmuskels sowie den Adduktoren und Abduktoren.

  • Hip-Lift

    Bei der Übung Hip-Lift liegt der Fokus auf der geraden Bauchmuskulatur. Die Ausführung der Übung erfolgt im Liegen auf dem Boden und man braucht kein Equipment. Durch das Anheben der Hüfte wird ein gezielter Trainingsreiz in der oberen Bauchmuskulatur generiert.

  • Crunches an der Crunch-Maschine Varianten

    Für Anfänger, die die Bauchmuskeln trainieren wollen, eignen sich die Crunches an der Crunch-Maschine. Das Gerät hilft dabei, die Bewegung korrekt durchzuführen. Da es in den meisten Gyms eine Crunch-Maschine gibt, sieht man die Crunches an der Crunch-Maschine in einigen Anfänger-Trainingsplänen.

  • Rotation an der Twist-Maschine

    Die Rotation an der Twist-Maschine ist eine Fitnessübung, bei der insbesondere auch Anfänger auf ihre Kosten kommen. Denn die spezielle Twist-Maschine hilft bei der optimalen Bewegungsausführung. Folglich kannst du dich einfach an das Gerät setzen und im Anschluss die seitliche Drehung ausführen. Dabei strengst du besonders die schrägen Bauchmuskeln an.

  • Heel-Touches

    Mit den Heel-Touches trainierst du die schrägen Bauchmuskeln liegend auf dem Boden. Dabei bewegst du einen Arm auf dem Rücken liegend in Richtung deiner Ferse. Die alternierende Bewegungsausführung ermöglicht dir bei den Heel-Touches, dass du beide Seiten der schrägen Bauchmuskulatur gleichzeitig trainierst.

  • Hüftrollen

    Das Hüftrollen ist eine Fitnessübung, mit welcher du die seitlichen Bauchmuskeln überall und effektiv trainieren kannst. Die Ausgangsposition ist liegend mit angewinkelten Beinen in der Luft. Anschließend erfolgt eine Drehung der Hüfte in beide Richtungen, ohne die Beine wieder auf dem Boden abzulegen. Daraus resultiert ein Trainingsreiz für beide Seiten der seitlichen Bauchmuskulatur.

  • Dead Bug / Käfer-Übung

    Die Dead Bug bzw. Käfer-Übung eignet sich ideal für einen Home-Trainingsplan. Denn du kannst dich auf den Boden legen und direkt mit dem Training der unteren Bauchmuskulatur beginnen. Da die alternierende Bewegungsausführung etwas komplexer ist, solltest du die Dead Bug Übung nur ausführen, wenn du dir mit dem Ablauf sicher bist.

  • Knieheben im Liegen

    Das Knieheben im Liegen ist eine simple Übung für das Training der Bauchmuskulatur. Im Vergleich zu ähnlichen Übungen schweben die Beine durchgehend in der Luft. Im Anschluss sind es die Knie, die du in einer flüssigen Bewegung zu deiner Brust führst.

  • Crunches mit dem Bauchtrainer-Gerät

    Die Crunches mit dem Bauchtrainer-Gerät sind eine einfache Bauchübung, die jeder Sportler in seinen Trainingsplan integrieren kann. Dabei nutzt du das Bauchtrainer-Gerät in einer liegenden Ausgangsposition und führst die Crunches in der gängigen Bewegung aus.

  • Beinpresse mit der Multipresse (vertikal)

    Die Übung Beinpresse mit der Multipresse (vertikal) eignet sich vorrangig für fortgeschrittene Sportler. Die Schwierigkeit besteht darin, die Hantelstange aus der Verankerung zu lösen um diese anschließend auf und ab zu bewegen. Das Verletzungsrisiko ist bei dieser Übung erhöht. Durch das vertikale Drücken ist ein intensives Training der Oberschenkel und insbesondere des großen Gesäßmuskels möglich.

  • Kettlebell Deadlift

    Die Kettlebell Deadlifts sind eine spezielle Kreuzheben-Variante die besonders im Crossfit-Training beliebt ist. Vorrangig wird der Rückenstrecker gereizt, nachrangig kommen jedoch auch die Beine und der große Gesäßmuskel zum Einsatz. Unter den relativ schwierigen Kreuzheben-Varianten sind die Kettlebell Deadlifts relativ simpel, sodass sich diese für den Einstieg eignen.

  • Beinbeuger-Curls mit der Kurzhantel

    Die Beinbeuger-Curls mit der Kurzhantel sind eine effektive Alternative, wenn im Gym keine Beinbeuger-Maschine zur Verfügung steht. Dann lässt sich die gleiche Übung mit einer Hantelbank und einer Kurzhantel zwischen den Füßen simulieren. Tendenziell ist der Schwierigkeitsgrad bei dieser Beinbeugen-Variante höher, sodass sie sich eher für fortgeschrittene Sportler eignet.

  • Glute Ham Raise

    Bei den Glute Ham Raises handelt es sich um eine Fitnessübung, mit welcher die hinteren Beinmuskeln, das Gesäß und auch die untere Muskulatur des Rückens) angestrengt wird. Eine Maschine für die Glute Ham Raises gibt es jedoch nur in wenigen Fitnessstudios. Theoretisch ist es jedoch möglich, die Übung ohne Zubehör zuhause mit einem Trainingspartner auszuführen. Der Name der Übung stammt von der sogenannten Hamstring-Muskulatur, zu welcher die Muskeln an der hinteren Oberschenkelseite zählen.

  • Gestrecktes Kreuzheben

    Das gestreckte Kreuzheben ist eine Kreuzheben-Variante, die als Alternative zum klassischen Kreuzheben ausgeführt wird. Die Beine sind hier während der gesamten Übungsausführung fast vollständig gestreckt. Durch die gestreckten Beine liegt der Fokus eher auf dem unteren Rücken. Allerdings verschaffen Sportler beim gestreckten Kreuzheben natürlich auch der Bein- und Gesäßmuskulatur einen Trainingsreiz.

  • Kreuzheben an der Multipresse

    Beim Kreuzheben an der Multipresse handelt es sich um eine vergleichsweise einfache Kreuzheben-Variante, die sich somit für den Einstieg eignet. Schließlich unterstützt die Führungsschiene bei der Ausführung. Wer viel Flexibilität wünscht, für den ist diese Übung nichts.

  • Beinstrecken an der Beinstrecker-Maschine

    Bei der Isolationsübung Beinstrecken an der Beinstrecker-Maschine trainierst du ausschließlich den Quadrizeps. Dabei sollten sich Sportler immer vor Augen führen, dass sowohl das Gerät als auch der betroffene Muskel gleich heißen – nämlich Beinstrecker. Diese Übung ist sowohl ein- als auch beidbeinig möglich.

  • Rumänisches Kreuzheben

    Das rumänische Kreuzheben ist eine spezielle Squats-Variante, mit welcher die Sportler vorrangig die Rückseite des Oberschenkels stärken. Zudem kommen jedoch auch der untere Rücken und der große Gesäßmuskel in den Genuss eines Trainingsreizes. Idealerweise verwenden Sportler beim klassischen rumänischen Kreuzheben ein Rack, um die Langhantel im Obergriff zu fassen. Die Technik geht auf einen rumänischen Sportler zurück, der in den USA den dortigen Olympioniken eine abweichende Technik vorstellte.

  • Sumo Kreuzheben

    Klassisch führen die Sportler das Sumo Kreuzheben mit der Langhantel durch. Eine Besonderheit dieser Deadlift-Variante sind die gegrätschten Beine, sodass der Trainingsreiz stärker in die Oberschenkel und das Gesäß geht. Besonders wichtig ist die korrekte Beinstellung, da andernfalls ein falscher Trainingsfokus entsteht und Verletzungen begünstigt werden.

  • Trap-Bar Deadlift

    Bei den Trap-Bar Deadlifts handelt es sich um eine Kreuzheben-Variante, die eine Kombination aus Kniebeugen und Kreuzheben darstellt. Folglich ist diese Übung insbesondere für Anfänger geeignet, da die Last auf dem Rücken geringer und der Lernaufwand überschaubar ist. Mit dem Trap-Bar Kreuzheben reizen Sportler primär den Rückenstrecker sowie den vierköpfigen Oberschenkelmuskel. Durch den Trap-Bar – ein spezielles Gerät und eine Art Rahmen – unterscheidet sich diese Übung von allen anderen Kreuzheben-Varianten.

  • Adduktion am Kabelzug

    Mit der Übung Adduktion am Kabelzug nutzt den Kabelturm in Kombination mit einer Fußschlaufe für das Beintraining. Falls du diese Übung zuhause durchführen willst, kannst du alternativ auf das Theraband setzen. Die Adduktion am Kabelzug ist eine Isolationsübung, sodass du ausschließlich die Adduktorenmuskulatur stärkst, indem du das Bein mit der Schlaufe seitlich zur anderen Körperseite bewegst.

  • Front Squats / Frontkniebeuge

    Bei den Front Squats handelt es sich um die Übung Frontkniebeuge, die sich für das Training des Oberschenkels und der Po-Muskulatur eignet. Mit dieser Übung können Sportler bei einem geringeren Gewicht einen starken Trainingsreiz generieren. Somit gilt die Frontkniebeuge als schonendere Variante der herkömmlichen Kniebeugen. Besonders wichtig für die optimale Ausführung sind der ungewöhnliche Griff und die besondere Armhaltung.

  • Kettlebell Goblet Squat

    Die Übung Kettlebell Goblet Squat ist eine Kniebeugen-Variante mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Bei dieser Übung werden die typischen Kniebeugen-Zielmuskeln wie Quadrizeps, Beinbizeps, Adduktor und großer Gesäßmuskel angesprochen. Vor allem in der Crossfit-Bewegung erfreut sich diese Übung großer Beliebtheit.

  • Squat Jump

    Die Übung Squat Jump ist eine dynamische Variante der beliebten Kniebeugen, die besonders beliebt für ein Bauch-Beine-Po-Training ist. Für die gängige Variante der Squat Jumps wird kein Equipment benötigt, sodass Sportler diese Übung überall ausführen können. Durch die Kombination von Sprung und Kniebeuge wird neben der typischen Zielmuskulatur auch noch die Sprungkraft verbessert.

  • Kniebeugen ohne Gewicht / Air Squat

    Die Air Squats sind auch als Kniebeugen ohne Gewicht bekannt. Infolgedessen eignen sich die Air Squats ideal für Anfänger, die den Bewegungsablauf der Kniebeugen kennenlernen wollen, um effektiv Quadrizeps, Beinbizeps und großen Gesäßmuskel zu trainieren. Da die Übung ohne Equipment erfolgt, lassen sich die Air Squats überall ausführen.

  • Zercher Squat

    Die Zercher Squats sind eine Fitnessübung, die im Gym eher selten vorkommt. Dabei geht die Übung auf den Powerlifter Ed Zercher zurück, der aufgrund seines geringen Körpergewichts viele Fitnessübungen abwandeln musste. Grundsätzlich ähnelt die Ausführung den Front Squats. Allerdings variiert bei dieser Kniebeugen-Variante die Griffhaltung.

  • Kniebeugen an der Multipresse

    Bevor sich Sportler an die freien Kniebeugen mit Zusatzgewicht wagen, sind die Kniebeugen an der Multipresse eine sinnvolle Ergänzung. Denn in der Multipresse unterstützt die Führungsschiene bei der Ausführung und verbessert das Gleichgewichtsgefühl. Da eine Multipresse in wohl jedem Gym zur Verfügung steht, können Sportler effektiv Oberschenkel und Po trainieren.

  • Kniebeugen mit Kurzhanteln

    Die Kniebeugen mit Kurzhanteln sind insbesondere für diejenigen Sportler geeignet, die auf eine klassische Ausführung setzen wollen, aber mehr Bewegungsspielraum als bei der LH-Variante wünschen. Zugleich erfolgt das Halten der Kurzhantel natürlicher. Dann können zwei Kurzhanteln an beiden Seiten mehr Flexibilität ermöglichen, um gezielt die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur zu stärken.

  • Cossacks Squats

    Die Übung Cossack Squats ist eine beliebte Fitnessübung für die Beinmuskulatur, bei welcher die Sportler von unterschiedlichen Vorteilen profitieren. Die schonende Squats-Variante hilft beim Vorbeugen von Verletzungen und einer Erhöhung der Beweglichkeit im Körper. Somit eignen sich die Cossack Squats insbesondere für Menschen, die im Alltag viel sitzen. Im Fokus der Übung stehen der Quadrizeps, der Beinbizeps und der große Gesäßmuskel.

  • Beckenheben mit Gewicht (Langhantel)

    Das Beckenheben mit Gewicht (Langhantel) ist auch unter dem Namen Glute Bridge bekannt. Klassisch wird diese Übung ohne Gewicht durchgeführt. Für einen höheren Schwierigkeitsgrad kann jedoch die Langhantel auf der Hüftfalte positioniert werden, um im Anschluss beim Anheben des Beckens über den Druck auf die Fersen verstärkt Gesäßmuskel und Beinbizeps zu stärken. Der obere Rücken liegt hier im Vergleich zu den Hip Thrust Übungen auf dem Boden ab.

  • Kettlebell Swing

    Die Übung Kettlebell Swing ist eine zentrale Übung beim Training mit der Kettlebell, bei welcher neben der effektiven Stärkung von Po und unteren Rücken auch ein hoher Energieverbrauch möglich ist. Diese Übung gibt es in zwei verschiedenen Varianten: Der American Kettlebell Swing und der Russian Kettlebell Swing. Allerdings liegt der Fokus auf der Russian Kettlebell Swing Übung, da diese ein geringeres Verletzungsrisiko birgt. Besonders wichtig ist die Wahl des richtigen Gewichts, da ein Mindestgewicht für das optimale Schwingen erforderlich ist.

  • Pull-Through am Kabelzug

    Die Pull-Throughs am Kabelzug sind eine immer populärer werdende Fitnessübung, die auch unter der Bezeichnung Hüftextension am Kabelzug bekannt ist. Häufig stärken insbesondere Frauen mit der Übung ihren großen Gesäßmuskulatur und verschaffen zusätzlich der seitlichen Bauchmuskulatur einen Trainingsreiz. Die Übung hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad, sodass für den Einstieg in das Po-Training andere Varianten vorzugswürdig sind.

  • Abduktion am Kabelzug

    Die Fitnessübung Abduktion am Kabelzug ist eine Isolationsübung, die auf die Außenseite der Oberschenkel abzielt. Der Trainingsreiz liegt hier unmittelbar auf dem mittleren Gesäßmuskel, dem musculus gluteus medius. Fitnesssportler können sich für diese Übungsvariante entscheiden, wenn sie einen Kabelzug und eine Fußschlaufe zur Verfügung haben.

  • Clamshell

    Die Clamshell-Übung eignet sich aufgrund der simplen Ausführung auch für Anfänger, die die Abduktoren gezielt stärken wollen. Der Name der Übung ist entstanden, da die Bewegung der Beine an eine sich öffnende Muschel erinnert. Durch das Training ohne Equipment eignet sich die Clamshell ideal für ein Home-Workout. Ein Theraband eignet sich für die Clamshell-Übung, wenn der Trainingsreiz erhöht werden soll.

  • Feuerhydrant-Kicks / Dirty Dog

    Die sogenannte Feuerhydrant-Übung ist auch unter den Bezeichnungen Dirty Dog oder Fire Hydrant bekannt. Eine regelmäßige Ausführung dieser Übung kann neben dem gezielten Training des großen Gesäßmuskels auch eine höhere Stabilität im unteren Rücken verursachen, woraus ein geringeres Verletzungsrisiko resultiert. Als Eigengewichtübung sind die Dirty Dogs ideal für ein Home-Workout geeignet.

  • Frog Pumps

    Die Frog Pumps zählen zum Trainingskonzept Animal Moves, bei denen natürliche Bewegungen aus der Tierwelt für das Fitnesstraining verwendet werden. Die spezielle Bewegung der Beine nach außen erinnert an einen hüpfenden Frosch. Im Mittelpunkt des Trainings stehen der große Gesäßmuskel, der Beinbizeps und der Rückenstrecker.

  • Donkey Kicks am Kabelzug

    Die Donkey Kickbacks am Kabelzug trainieren die verschiedenen Gesäßmuskeln gleichzeitig. Zudem ist diese Übung beliebt, da auch ein Trainingsreiz in der Oberschenkelmuskulatur generiert und das Gleichgewichtsgefühl im Körper gestärkt wird. Da ein Kabelturm für die Ausführung erforderlich ist, eignen sich die Donkey Kicks für fortgeschrittene Sportler, die im Gym trainieren.

  • Donkey Kicks / Kickbacks an der Multipresse

    Die Donkey Kicks an der Multipresse eignen sich für Sportler, die von der Führungsschiene an der Multipresse profitieren und effektiv die Gesäß-, Rumpf- und Oberschenkelmuskulatur stärken wollen. Die Bewegungsausführung erfolgt aus dem Vierfüßlerstand auf einer Hantelbank. Bei falscher Ausführung besteht jedoch Verletzungspotential, sodass insbesondere Fortgeschrittene diese Übung für das Po-Training nutzen sollten. Vorzugsweise kann ein Trainingspartner die Langhantelstange aus der Führungsschiene heben.

  • Monster Walk

    Die Monster Walk Übung ist bei Fitnesssportlern beliebt, die ihre Abduktoren, die Oberschenkel und den mittleren Gesäßmuskel trainieren wollen. Dabei können sich die Sportler zwischen einer seitlichen Ausführung und Vorwärtsbewegung entscheiden. Ein zusätzlicher Trainingsreiz kann bei der Monster Walk Übung mit einem Theraband erzeugt werden.

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Übungen fürs Gym, für zuhause und komplett ohne Geräte

Die vielen verschiedenen Übungen lassen sich natürlich nach den beanspruchten Muskelgruppen einteilen. Interessant ist aber zudem eine Einteilung nach vorhandenem Equipment.

Allerdings herrschen bei diesem Thema ein paar Unklarheiten, die wir hiermit kurz erläutern wollen. Unter der Bezeichnung „Übungen ohne Geräte“ verstehen wir nämlich tatsächlich Übungen, die völlig ohne Geräte auskommen. Damit gehören Übungen mit Bändern, Übungen mit Kurzhanteln und auch Übungen mit Kettlebells nicht zu diesem Bereich. Lediglich Übungen, die eine Flachbank erfordern, haben wir mit in die Kategorie der Übungen ohne Geräte aufgenommen, da eine Flachbank in vielen Fällen ganz leicht durch einen Stuhl ersetzt werden kann.

Wichtig ist es auch, dass Training Zuhause nicht mit dem Training ohne Geräte gleichzusetzen. Das Homegym kann mit ein wenig Aufwand schnell zu einem Ort für viele Trainingsmöglichkeiten ausgebaut werden. Bereits mit kleinen Investitionen in das passende Homegym Equipment werden zahlreiche Übungen für Zuhause möglich. Hier können sogar Übungen mit der Langhantel zum Einsatz kommen. Womöglich hast du sogar eine sogenannte Kraftstation, die verschiedene Übungen ermöglicht. In diesem Falls sind vielleicht sogar die Übungen mit dem Kabelzug möglich.

Fitness-Übungen für Muskelaufbau und zum Abnehmen

Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, welche Übungen besonders gut für den Muskelaufbau sind und welche Übungen beim Abnehmen helfen. Tatsächlich ist eine solche Unterteilung nicht zielführend. Eine Übung kann gleichzeitig eine Muskelaufbau-Übung und eine Abnehm-Übung sein. Cardio-Übungen, die häufig als beste Wahl beim Abnehmen genannt werden, befinden sich derzeit noch nicht in der Liste. Das ist jedoch nicht schlimm, denn sie können kaum Reize zum Muskelaufbau setzen und sind auch beim Abnehmen nicht zwingend nötig. Auch mit klassischen Kraftübungen kann Fett problemlos verbrannt werden, wenn die Ernährung stimmt.

Wenn die jeweilige Übung einen ausreichenden Reiz setzt und du dich entsprechend ernährst, kannst du Muskelmasse aufbauen. Die gleiche Übung kann dir durch den erhöhten Kalorienverbrauch bei einer Ernährung mit Kaloriendefizit auch beim Abnehmen helfen. Viel entscheidender, ob eine Übung eher das Muskelwachstum anregt oder Fettverbrennung fördert, sind Faktoren wie Anzahl der Wiederholungen oder die Trainingsintensität.

Die beliebtesten Workout-Übungen

Trotz der enormen Auswahl an Übungen für alle erdenklichen Einsatzzwecke haben sich einige Übungen herauskristallisiert, die besonders gerne ausgeführt werden. Diese variieren allerdings stark nach beispielsweise Geschlecht oder Fitness-Level. Beliebte Übungen für Anfänger sind häufig Übungen an geführten Kraftgeräten, wie etwa die Beinpresse, aber auch Crunches oder die Plank. Bei den Geschlechtern sind die Übungen dadurch bestimmt, welche Körperteile im Fokus stehen. Beliebte Übungen für Männer zielen daher auf den Oberkörper ab und sind zum Beispiel Bankdrücken oder Rudern am Kabelzug. Häufig gewählte Übungen für Frauen fokussieren sich eher auf den Unterkörper und sind etwa Squats und Lunges. Allerdings haben viele Sportler mittlerweile erkannt, dass es Sinn macht, den Körper ganzheitlich zu trainieren.

Im Folgenden stellen wir dir einen Überblick über die beliebtesten Workout-Übungen vor.

  • Lunges / Ausfallschritte
  • Squats / Kniebeugen
  • Crunches
  • Liegestütze
  • Kreuzheben
  • Sit-Ups
  • Shrugs
  • Hip-Thrusts
  • Bankdrücken
  • Klimmzüge
  • Russian Twist
  • Mountain Climbers
  • Hyperextensions
  • Rumänisches Kreuzheben
  • Military Press
  • Langhantelrudern
  • Schulterdrücken
  • Brustpresse

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