Fitness-Übungen

Auf dieser Seite findest du rund 500 Übungen für jedes Training, inklusive Informationen zu beanspruchten Muskeln, korrekter Ausführung und häufigen Fehlern. Beliebte Übungen wie Lunges, Squats, Crunches, Liegestütze, Kreuzheben, Hip-Thrusts, Bankdrücken, Klimmzüge und Military Press sind enthalten. Egal wo und welches Ziel du hast, hier wirst du fündig.

Training für den Muskelaufbau

Alle Fitness-Übungen

Hier findest du eine breite Auswahl an effektiven Übungen, die speziell auf einzelne Muskelgruppen abzielen. Egal, ob du gezielte Kräftigung, Definition oder einfach nur eine abwechslungsreiche Workout-Routine suchst, wir haben die passenden Übungen für dich. Tauche ein und entdecke die Vielfalt an Möglichkeiten, um deine Muskeln zu trainieren und deine Fitnessziele zu erreichen!

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  • Shrugs mit dem Theraband

    Die Shrugs mit Therabändern eignen sich ideal, um zuhause deine Nackenmuskulatur zu trainieren. Die Bewegungsausführung ist vergleichsweise leicht. Der Zielbereich sind die oberen Muskelfasern des Trapezius. Dank elastischem Theraband kannst du die Trainingsbelastung moderat steuern.

  • Good Mornings mit dem Theraband

    Eine Alternative zur klassischen LH-Variante sind die Good Mornings mit dem Theraband. Diese Übung eignet sich ideal für das Training zuhause, um den großen Gesäßmuskel und den Rückenstrecker zu beanspruchen. Mit einem geraden und hüftbreiten Stand fixieren die Füße das Theraband. Die Enden des Therabands halten die Sportler mit ihren Händen im Nacken fest, um beim anschließenden Beugen des Oberkörpers nach vorne eine höhere Intensität zu erzeugen.

  • Nordic Ham Curls am Gerät

    Die Nordic Ham Curls sind eine Fitnessübung, die sich aufgrund der Schwierigkeit vornehmlich für fortgeschrittene Sportler eignet. Mit den Nordic Hamstring Curls können Sportler den Beinbizeps stärken. Wer den Schwierigkeitsgrad reduzieren möchte, kann mit den Händen auf dem Boden einen praktischen Support nutzen.

  • Nordic Hamstring Curls ohne Gerät

    Ein großer Vorteil der Nordic Ham Curls ist die potenziell mögliche Ausführung ohne Gerät. Bei den Nordic Hamstring Curls ohne Gerät wird vorrangig die Hamstring-Muskelgruppe beansprucht. Die Beine müssen festgeklemmt werden, was mit unterschiedlichen Haushaltsgegenständen oder einem Theraband möglich ist.

  • Rumänisches Kreuzheben mit Kurzhanteln

    Das rumänische Kreuzheben mit Kurzhanteln ist eine Abwandlung des Kreuzhebens. Mit dieser Übung können die Sportler Rücken, Beine und Po trainieren. Dabei ist das rumänische Kreuzheben mit Kurzhanteln dem gestreckten Kreuzheben sehr ähnlich, obgleich hier die Beine etwas weiter gebeugt werden dürfen. Die klassische Variante ist übrigens das rumänische Kreuzheben mit der Langhantel.

  • Gestrecktes Kreuzheben mit Kurzhanteln

    Grundsätzlich legen die Sportler beim gestreckten Kreuzheben mit Kurzhantel einen abweichenden Fokus als beim klassischen Kreuzheben. Vorrangig kommt der untere Rücken zur Geltung. Die Beine sind bei dieser Übungsvariante fast vollständig gestreckt. Die Kurzhanteln fungieren als zusätzliches Gewicht und bieten zugleich mehr Flexibilität als beim Training mit der Langhantel.

  • Klassisches Kreuzheben mit Kurzhanteln

    Das klassische Kreuzheben mit Kurzhanteln ist auch unter dem englischen Namen Kettlebell Deadlifts bekannt. Die Kurzhantel-Variante kommt im Gym deutlich seltener als das Langhantel-Kreuzheben vor. Da der Schwierigkeitsgrad der Übung hoch ist, sollten vornehmlich fortgeschrittene Sportler auf das Kurzhantel-Kreuzheben setzen, wenn diese ihren Oberschenkel, das Gesäß und den unteren Rücken trainieren wollen.

  • Sumo Kreuzheben mit Kurzhanteln

    Das Sumo Kreuzheben mit Kurzhanteln ist eine Fitnessübung, bei welcher Sportler im besonders breiten Stand trainieren. Klassisch wird diese Übung mit der Langhantel ausgeführt. Dennoch ist das Sumo Kreuzheben auch mit der Kurzhantel möglich. Durch die stark gegrätschten Beine trainiert man besonders stark den Oberschenkel und nachrangig den großen Gesäßmuskel. Die Bewegungsfreiheit ist bei der KH-Variante höher als beim Langhantel-Kreuzheben.

  • Einbeiniges Kreuzheben mit der Langhantel

    Mit dem einbeinigen Kreuzheben mit der Langhantel steht ambitionierten Sportlern eine herausfordernde Übung zur Verfügung, um Oberschenkel, Gesäß und Rücken zu trainieren. Diese Übung eignet sich ebenfalls ideal, um Dysbalancen auszugleichen und einen höheren Fokus auf eine Körperseite zu legen. Infolgedessen schulen Sportler auch ihr Gleichgewichtsgefühl.

  • Einbeiniges Kreuzheben mit Kurzhanteln

    Das einbeinige Kreuzheben mit Kurzhanteln eignet sich für Sportler, die gerne mehr Flexibilität haben. Aufgrund der einbeinigen Ausführung ist diese Übung vor allem für Fortgeschrittene geeignet.

  • Rückenstrecken an der Rückenstrecker-Maschine

    Das Rückenstrecken am Gerät ist eine weitere Fitnessübung, mit der du einfach und gezielt den unteren Rücken stärken kannst. An der Rückenstrecker-Maschine trainierst du isoliert deine Rückenstrecker (musculus erector spinae). Achte darauf, dass du die Bewegung moderat und ohne Schwung ausübst.

  • Umgekehrtes Rückenstrecken auf der Bank

    Das umgekehrte Rückenstrecken auf der Bank ist eine Fitnessübung, welche den Fokus auf die untere Rückenmuskulatur in Form des Rückenstreckers legt. Dazu verschaffen Sportler jedoch auch dem Po und den hinteren Oberschenkeln einen Trainingsreiz. Einige Kritiker verweisen bei dieser Übung auf Verletzungsgefahren in der Lendenwirbelsäule, sodass jeder Sportler selbst entscheiden muss, ob er sich mit den Reverse Hyperextensions wohlfühlt.

  • Reverse Hyperextensions an der Multipresse

    Bei den Reverse Hyperextensions an der Multipresse handelt es sich um eine umstrittene Fitnessübung. Deshalb sollte jeder Sportler selbst entscheiden, ob sich die Übung gut anfühlt oder nicht. Der Fokus liegt beim Training mit den Reverse Hyperextensions an der Multipresse auf dem großen Gesäßmuskel und dem Rückenstrecker.

  • Reverse Hyperextensions am speziellen Gerät

    Die Reverse Hyperextensions sind am speziellen Gerät möglich, wenn dieses im Fitnessstudio zur Verfügung steht. Neben dem Rückenstrecker als Zielmuskulatur verschaffen Sportler auch dem großen Gesäßmuskel einen Trainingsreiz.

  • Butterfly-Crunch mit einem Ball

    Bei den Butterfly-Crunches mit einem Ball fungiert der Ball als Unterstützung. Diesen positionierst du zwischen den Beinen, um die Butterfly-Haltung der Beine beizubehalten. Im Anschluss sollte die Crunch-Bewegung den Oberkörper nach oben befördern. Da man für diese Variante der Butterfly-Crunches nur einen Ball benötigt, kann man die Fitnessübung überall ausführen wo der notwendige Platz verfügbar ist.

  • Bicycle Crunches mit und ohne Band

    Die Bicycle Crunches haben ihren Namen von der typischen Bewegung. Denn diese ähnelt dem Fahren eines Fahrrads. Der Fokus liegt auf dem Training der seitlichen Bauchmuskulatur, obgleich du die geraden Bauchmuskeln mittrainierst. Während du eine Körperseite anhebst, bewegst du auch deine Beine alternierend. Durch die ständige Bewegung sind die Bicycle Crunches komplexer, sodass sich diese Fitnessübung vornehmlich für fortgeschrittene Sportler eignet.

  • Cross Crunches

    Die Fitnessübung Cross Crunches ist eine Variante der Curnches, mit der du die kompletten gerade Bauchmuskulatur trainierst. Mit der typisch krümmenden Crunch-Bewegung führst du deinen Oberkörper in beide Richtungen. Dabei sollte der Ellenbogen immer zum gegenüberliegenden Knie gerichtet werden.

  • Klassische V-Ups

    Bei den klassischen V-Ups beginnst du die Übung in einer liegenden Ausgangsposition, in welcher beide Beine über dem Boden schweben und die Arme hinter dem Kopf gestreckt sind. Du führst nun bei den V-Ups sowohl die Arme als auch Beine in der Luft zusammen. Die klassischen V-Ups setzen auf einen verstärkten Reiz für die gerade Bauchmuskulatur.

  • Jack Split Crunch

    Die Übung Jack Split Crunch weist starke Übereinstimmungen zu den V-Ups auf. Auch hier hast du deine Beine nach unten und die Arme nach oben gestreckt. Im Anschluss führst du diese oben in der Luft in der Mitte zusammen. Bei der Rückwärtsbewegung legst du Beine und Arme erneut ab, bei den V-Ups ist dies nicht der Fall.

  • Klappmesser auf dem Ball

    Die Bauchübung Klappmesser auf dem Ball verlangt eine spezielle Bewegungsausführung. Während man in der Ausgangsposition auf dem Gymnastikball mit den Beinen abliegt, muss man im Anschluss die Knie in Richtung Boden ziehen, um mit den Füßen den Ball weiter zu fixieren.

  • Reverse-Crunch auf dem Boden

    Die Übung Reverse-Crunch auf dem Boden ist insbesondere für das Home-Training geeignet, da keinerlei Trainingszubehör erforderlich ist. Die Bewegungsausführung erfolgt umgekehrt zu den Crunches. Hier führst du den Oberkörper zwar ebenfalls leicht nach oben, im Anschluss werden die Knie jedoch in Richtung der Brust geführt. Der Trainingsreiz liegt primär auf dem oberen Teil des geraden Bauchmuskels.

  • Reverse-Crunches auf der Schrägbank

    Die Reverse-Crunches auf der Schrägbank sind eine Fitnessübung, mit welche Fortgeschrittene ihre gerade Bauchmuskulatur trainieren können. Dabei nutzen Sportler die Schrägbank, um den Trainingsreiz zu erhöhen. Wie der Name schon vermuten lässt, wird diese Übung umgekehrt ausgeführt.

  • Reverse-Crunch im Sitzen auf der Bank

    Bei den Reverse-Crunches im Sitzen auf der Bank handelt es sich um eine Übung, mit welcher Fitnesssportler die Crunches umgekehrt durchführen können. Hier sitzt man am Rand einer Bank, die Beine schweben in der Luft. Für die Übung werden dann die Knie in die Richtung deiner Brust bewegt.

  • Hüftheben seitlich auf dem Boden

    Mit dem Hüftheben seitlich auf dem Boden kannst du deine seitliche Bauchmuskulatur stärken. Die Bewegungsausführung ist simpel, da du dich lediglich seitlich auf den Boden legen musst. Im Anschluss hebst du die Hüfte vom Boden hoch. Da du das Hüftheben seitlich auf dem Boden ohne Trainingszubehör durchführen kannst, eignet sich diese Übung sowohl für das Gym als auch für Zuhause.

  • Seitliches Hüftheben mit einer Bank

    Beim seitlichen Hüftheben mit einer Bank nutzt du die Hantelbank, um den Trainingsreiz weiter zu erhöhen. Die Bewegung stimmt mit dem klassischen Hüftheben seitlich überein. Allerdings bekommst du durch die Bank eine größere Herausforderung. Somit sollten Anfänger vorerst mit dem Hüftheben auf dem Boden beginnen, bevor sie das seitliche Hüftheben mit einer Bank durchführen.

  • Klassische Side Plank Crunches

    Die klassischen Side Plank Crunches sind eine Kombination aus der Plank-Übung und den Crunches, mit welcher du die schräge Bauchmuskulatur trainierst. Die Bewegungsausführung ist simpel und dadurch auch für Anfänger gut geeignet.

  • Ellenbogen zum Knie Side Plank

    Die Ellenbogen zum Knie Side Plank eignen sich für fortgeschrittene Sportler, die die schrägen Bauchmuskeln trainieren wollen. Aus einer liegenden seitlichen Position heraus hebst du den Oberkörper leicht gekrümmt als Crunches an. Du führst Knie und Ellenbogen zusammen, um den Trainingsreiz spürbar zu erhöhen.

  • Seitliche Hyperextensions Varianten

    Die seitlichen Hyperextensions sind eine populäre Bauchübung am Gerät oder auf dem Ball. Dafür begibst du dich in einer seitlichen Position an das Hyperextensions-Gerät. Der Vorteil der seitlichen Hyperextensions am Gerät ist die einfache Ausführung. Anfänger profitieren bei den seitlichen Hyperextensions von der höheren Stabilität, sodass sie die seitliche Bauchmuskulatur effektiv stärken können.

  • Seitliches Oberkörperbeugen ohne Zusatzgewicht

    Beim seitlichen Oberkörperbeugen ohne Zusatzgewicht nutzt du das Gewicht deines Körpers, um die schrägen Bauchmuskeln zu stärken. Diese Übung ist vergleichsweise einfach, sodass sie für Anfänger geeignet ist. Im Stehen beugst du deinen Körper zur Seite, sodass sich die Hand in Richtung deines Knies bewegt.

  • Seitliches Oberkörperbeugen mit der Kurzhantel

    Um den Schwierigkeitsgrad beim Training des schrägen Bauchmuskels zu erhöhen, kannst du das seitliche Oberkörperbeugen mit der Kurzhantel durchführen. Beide Körperseiten werden nacheinander trainiert.

  • Seitliches Oberkörperbeugen mit der Langhantel

    Beim Training der seitlichen Bauchmuskulatur können Sportler auch auf das seitliche Oberkörperbeugen mit der Langhantel setzen. Dafür hältst du eine Hantelstange hinter deinem Kopf. Diese kannst du auf den Schultern oder dem Nacken ablegen. Im Anschluss beugst du den Oberkörper seitlich in einer Linie.

  • Seitliches Oberkörperbeugen mit dem Kabelzug

    Das seitliche Oberkörperbeugen mit dem Kabelzug ist für Fitnesssportler in jedem Trainingsstadium geeignet. Mit einem seitlichen Stand beugt man den Oberkörper weg vom Kabelzug. Durch das Ziehen des Kabels wird der Trainingsreiz für die schrägen Bauchmuskeln erhöht.

  • Cable-Twist vor der Brust im Stehen

    Beim Cable-Twist vor der Brust im Stehen begibst du dich in eine stehende Position vor den Kabelzug. Sportler ziehen nun das Seil auf die andere Körperseite und drehen dabei den Oberkörper. Wer die schrägen Bauchmuskeln effektiv und schonend trainieren möchte, kann auf die flexible Bewegungsausführung am Seilzug setzen. Allerdings sollten Anfänger erst den Cable-Twist vor der Brust im Stehen durchführen, wenn sie sich mit der Ausführung sicher sind.

  • Cable-Twist vor der Brust im Sitzen Varianten

    Mit den Cable-Twists vor der Brust im Sitzen gibt es eine Fitnessübung für die Bauchmuskulatur am Kabelzug. Hier befindet man sich sitzend auf einer Hantelbank oder auf dem Boden vor dem Kabelzug. Nun kann man das Seil auf die entgegengesetzte Seite des Körpers führen, um mit der Twist-Bewegung den schrägen Bauchmuskel zu stärken.

  • Rumpfrotation nach schräg oben

    Bei der Rumpfrotation nach schräg oben nutzt du den Kabelzug. Diese Übung für die seitlichen Bauchmuskeln eignet sich aufgrund der komplexeren Bewegungsausführung vor allem für fortgeschrittene Sportler. Schließlich muss man bei der Ausführung zeitgleich die Beine strecken, den Rumpf zur Seite rotieren und die Arme mit dem Seil des Kabelzugs in die Höhe nach schräg oben führen.

  • Rumpfrotation nach schräg unten

    Die Fitnessübung Rumpfrotation nach schräg unten ermöglicht das Training der schrägen Bauchmuskeln am Kabelzug. Dafür greift man das Seil des Kabelzugs schräg oben über dem Kopf. Bei der anschließenden Rumpfrotation führst du das Seil schräg nach unten. Anfänger sollten zunächst andere Varianten bevorzugen, da die korrekte Ausführung etwas komplexer ist.

  • Rumpfrotation seitlich nach unten

    Für die Rumpfrotation seitlich nach unten stellst du dich aufrecht vor den Kabelzug. Die Bewegungsausführung ist simpel, sodass Sportler in jedem Trainingsstadium mit der Rumpfrotation seitlich nach unten die schrägen Bauchmuskeln trainieren können. Dafür ziehst du das Seil des Kabelzugs alternierend zu deinen beiden Körperseiten.

  • Langhantel-Rumpfrotation im Stehen

    Für die Langhantel-Rumpfrotation im Stehen brauchst du lediglich eine Langhantel. Diese führst du hinter deinen Körper und legst diese auf Schultern oder im Nacken ab. Aus der stehenden Ausgangsposition rotierst du nun deinen Rumpf abwechselnd in beide Richtungen, um die schrägen Bauchmuskeln zu trainieren. Sportler sollten darauf achten, moderate Gewichte zu verwenden.

  • Langhantel-Rumpfrotation im Sitzen

    Bei der Langhantel-Rumpfrotation im Sitzen begibst du dich auf eine Hantelbank. Die Langhantel halten Sportler im Nacken oder legen diese hinter dem Körper auf den Schultern ab. Die folgende Rotation findet ausschließlich im Rumpf statt. Der Rest des Körpers bleibt gerade.

  • Klassisches Beckenheben (beidbeinig)

    Das klassische Beckenheben ist eine beliebte Po-Übung, die einwandfrei für das Training zuhause geeignet ist. Dabei steht das Training des großen Gesäßmuskels und des Beinbizeps im Vordergrund. Anfänger können auf diese Übung setzen, da die Bewegungsausführung simpel ist. Für die beidbeinige Variante stehen drei unterschiedliche Varianten zur Verfügung, da diese ohne zusätzliches Gewicht, mit Theraband oder erhöhtem Stand der Füße ausgeführt werden kann.

  • Einbeiniges Beckenheben

    Das einbeinige Beckenheben ist eine Abwandlung der klassischen Glute Bridge. Durch die einbeinige Ausführung wird der Trainingsreiz erhöht, zugleich können sich Sportler mehr auf die jeweilige Körperseite konzentrieren.

  • Hip Thrust an der Hip-Thrust-Maschine

    Die Übung Hip Thrust an der Hip Thrust Maschine kann durchgeführt werden, wenn das speziell konzipierte Gerät im Gym zur Verfügung steht. Der Fokus liegt dann auf einer Stärkung des großen Gesäßmuskels und des Beinbizeps. Für die korrekte Ausführung begeben sich die Sportler in das spezielle Gerät und drücken das Becken über die Fersen nach oben.

  • Hip Thrust am Beinstrecker

    Da das Hip Thrust Gerät in vielen Fitnessstudios nicht vorhanden ist, handelt es sich bei der Übung Hip Thrust am Beinstrecker um eine spannende Alternative. Dabei wird der eigentlich für das Oberschenkeltraining gedachte Beinstrecker umfunktioniert, was sowohl an der sitzenden als auch liegenden Variante möglich ist.

  • Hip Thrust an der Bank

    Eine Fitnessübung für Zuhause sind die Hip Thrusts an der Bank, bei welchen du vorrangig den großen Gesäßmuskel, Halbsehnenmuskel und Beinbizeps stärkst. Anstelle einer Hantelbank können Sportler ihre Schultern auch auf einem Stuhl, Bettkasten oder Tisch ablegen. Im Anschluss erfolgt das Hochdrücken der Hüfte über Druck auf den Fersen. Dabei handelt es sich um eine für Anfänger geeignete Übung, die vollständig ohne Zusatzgewicht erfolgt.

  • Hip Thrust mit Theraband

    Im Po-Training ist die Hip Thrust Übung mit Theraband beliebt, da Sportler mit dieser Variante flexibel und dennoch intensiv Po und Oberschenkel stärken. Mit einem Theraband wird das Becken um den Haushaltsgegenstand oder der Hantelbank befestigt, sodass es deutlich schwerer fällt, das Becken nach oben zu drücken.

  • Hip Thrust mit Theraband und Kurzhanteln

    Die Hip Thrusts mit Theraband und Kurzhanteln sind eine Fitnessübung, bei der Sportler mit zwei Kurzhanteln und einem Theraband die Trainingswirkung für Po und Beinbizeps steigern können. Die zwei Kurzhanteln werden mit dem Theraband aneinander befestigt und liegen an den Körperseiten auf dem Boden, sodass ein zusätzlicher Widerstand erzeugt wird.

  • Klassische Donkey Kicks

    Die Donkey Kicks sind eine Fitnessübung, die auch als funktionelle Ganzkörperübung bekannt ist, da hier die Muskelkette vom Rumpf über Gesäß bis zum Oberschenkel gestärkt wird. Zugleich eignen sich die Donkey Kicks für alle Sportler, die ihr Gleichgewichtsgefühl verbessern wollen. Bei der klassischen Variante der Donkey Kicks führen die Sportler aus dem Vierfüßlerstand den typischen Eselskick nach oben in die Luft aus.

  • Donkey Kickbacks mit gestrecktem Bein

    Bei den Donkey Kickbacks mit gestrecktem Bein handelt es sich um eine funktionelle Ganzkörperübung, die verschiedene Muskeln im Bereich von Rumpf, Po und Bein beansprucht. Diese Übung wird etwas seltener als die klassische Donkey Kicks Variante ausgeführt. Dabei wird aus dem Vierfüßlerstand das beanspruchte Bein unter Anspannung des Pos nach hinten gestreckt und in die Höhe gehoben. Das Bein bleibt fast vollständig gestreckt, während bei den klassischen Donkey Kicks das Anwinkeln möglich ist.

  • Donkey Kick an der Maschine

    Die Donkey Kicks an der Maschine sind eine Übung für Anfänger, die insbesondere ihren großen Gesäßmuskel stärken wollen. Die Ausführung ist einfach, wenn das passende Gerät im Gym zur Verfügung steht. Diese Übung kann sowohl am speziellen Gerät als auch an der umfunktionierten Beinstrecker-Maschine ausgeführt werden.

  • Kickbacks mit gestrecktem Bein am Gerät

    Mit dem passenden Gerät lassen sich die Kickbacks an der Maschine mit gestrecktem Bein ausführen. Diese Übung ähnelt den Kickbacks am Kabelzug stark, da du auch hier mit einem Bein das Gewicht hinten nach oben drückst. Allerdings haben Sportler beim Training an der Maschine deutlich weniger Bewegungsfreiheit. Im Vergleich zu den Donkey Kicks hebst du das Bein nicht ganz so weit nach oben und solltest die Hüfte nicht überstrecken.

  • Po-Kickbacks am Kabelzug

    Die Po-Kickbacks am Kabelzug eignen sich für alle Sportler, die sowohl die flexible Ausführung am Kabelzug bevorzugen als auch den großen Gesäßmuskel effektiv stärken wollen. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich diese Übung bei weiblichen Fitnesssportlern, da diese mit einer einfachen Bewegung einen knackigen Po bekommen können. Neben dem Kabelzug wird nur eine Fußschlaufe benötigt, um einen zusätzlichen Widerstand für das zu trainierende Bein zu generieren.

  • Po-Kickbacks mit dem Theraband

    Eine spannende Alternative zu den Po-Kickbacks am Kabelzug sind die Po-Kickbacks mit dem Theraband. Diese Po-Übung lässt sich bequem zuhause ausführen, wenn Sportler nicht das passende Equipment haben. Dafür wird ein Theraband oberhalb der Knöchel fixiert, sodass das Standbein mittelbar den Widerstand für das Training darstellt.

  • 45-Grad Beinpresse mit neutraler Fußstellung

    Eine 45-Grad Beinpresse gibt es in zahlreichen Fitnessstudios, sodass Sportler die Übung 45-Grad Beinpresse mit neutraler Fußstellung in ihren Trainingsplan aufnehmen können. Mit der neutralen Fußstellung wird die hintere Oberschenkelmuskulatur relativ gleichmäßig beansprucht. Dazu kommt auch der große Gesäßmuskel zum Einsatz.

  • 45-Grad Beinpresse mit breiter Fußstellung

    Für die Übung 45-Grad Beinpresse mit breiter Fußstellung braucht es nur die spezielle Beinpresse, um gezielt den Oberschenkel zu stärken. Wenn die Fußstellung breit gewählt wird, können Sportler neben Oberschenkel und großem Gesäßmuskel auch die Adduktoren reizen. Die einfache Ausführung prädestiniert diese Übung für Sportler in jedem Trainingsstadium.

  • 45-Grad Beinpresse mit enger Fußstellung

    Wer die Übung 45-Grad Beinpresse mit enger Fußstellung in den Trainingsplan aufnimmt, wird zusätzlich zum Oberschenkel und dem großen Gesäßmuskel auch die Abduktorenmuskulatur stärken. Die 45-Grad-Beinpress ist zwar nicht die klassische Beinpresse, dennoch gibt es diese Variante in immer mehr Fitnessstudios.

  • 45-Grad Beinpresse mit einem Bein

    Mit der Übung 45-Grad Beinpresse mit einem Bein trainieren die Sportler beide Beinseiten alternierend, um einen isolierten Trainingsreiz und stärkeren Fokus zu ermöglichen. Dafür wird ein Fuß auf der Fußplatte positioniert, während das andere Bein fest auf dem Boden steht, um eine hohe Stabilität zu gewährleisten.

  • Beinpresse einbeinig

    Mit der einbeinigen Beinpresse können Sportler einen isolierten Trainingsreiz auf eine Beinseite legen. Neben dem Oberschenkel gehört auch der Gesäßmuskel zur Zielmuskulatur. Je nach Positionierung des Fußes können noch andere Muskeln in das Training einbezogen werden.

  • Box Front Squat

    Die Box Front Squats ist eine Kniebeugen-Variante, bei welcher du eine Sitzgelegenheit als Unterstützung nutzt. Zugleich dient die Erhöhung auch als Feedback dafür, ob die Kniebeugen tief genug ausgeführt wurden. Bei dieser Variante der Front Squats hältst du die Langhantel vor deinem Körper in einem speziellen Griff, um Oberschenkel und Gesäß zu stärken.

  • Klassischen Langhantel-Kniebeugen mit Box

    Die klassischen Kniebeugen werden normalerweise einfach mit einer Langhantel ausgeführt. Diese Variante lässt sich auch umfunktionieren, um sie als klassische Langhantel-Kniebeugen mit Box durchzuführen, bei welcher die Box Support und Feedback zugleich bietet. Beim Beugen der Beine wird der Po nach hinten rausgestreckt, bis sich dieser ungefähr auf der Box oder Hantelbank befindet. Besonders im Fokus stehen der vierköpfige Oberschenkelmuskel und der große Gesäßmuskel.

  • Einbeinige Box-Squats

    Einbeinige Box-Squats bieten Sportlern die Möglichkeit, muskuläre Dysblancen auszugleichen und die Koordination zu stärken. Dafür wählen Sportler einen aufrechten Stand, während sich das Gewicht nur auf einer Körperseite befindet und das andere Bein ausgestreckt in der Luft ist. Durch das anschließende Beugen der Beine und Absetzen auf der Box wird der Quadriceps gemeinsam mit dem großen Gesäßmuskel intensiv gereizt.

  • Pistol Squats

    Die Pistol Squats sind eine von mehreren Varianten der einbeinigen Squats. Die Bewegung erfolgt explosiv, sodass die Sportler dynamisch in einer exzentrischen Bewegung ihr Bein nach oben durchdrücken. Dies generiert einen intensiven Reiz in der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Sportler können sich auch eine Box als Unterstützung nehmen und diese als einbeinige Box Squats ausführen.

  • Skater Squat

    Bei den Skater Squats handelt es sich um eine Variante im Bereich der einbeinigen Kniebeugen. Durch das nach hinten in der Luft ausgestreckte Bein wird der Trainingsreiz in der Oberschenkel- und Po-Muskulatur intensiver, sodass die Skater Squats zu einer sehr effektiven Eigengewichtsübungen für den unteren Körper gehören.

  • Hawaian Squat

    Die Übung Hawaian Squat eignet sich vornehmlich für fortgeschrittene Sportler, da die Bewegungsausführung relativ komplex und „exotisch“ ist. Somit handelt es sich um eine Kniebeugen-Variante, die eher seltener im Gym auftaucht.

  • Einbeinige Kniebeuge mit Gerät

    Die einbeinigen Kniebeugen mit Kurzhanteln bietet Sportlern die Möglichkeit, bei der klassischen Ausführung einen höheren Trainingsreiz durch die Verwendung einer Kurzhantel zu generieren. Folglich eignet sich diese Übung insbesondere für Sportler, die mit dem Eigengewicht an ihre Grenzen stoßen.

  • Hackenschmidt Kniebeuge mit neutralem Stand

    Bei der Hackenschmidt Kniebeuge mit neutralem Stand handelt es sich um eine Fitnessübung, die nach dem Gewichtheber Georg Hackenschmidt benannt wurde. Die Hackenschmidt Kniebeuge ist relativ anspruchsvoll, sodass nur fortgeschrittene Sportler auf diese Übung setzen sollten. Neben dem vielköpfigen Oberschenkel und Beinbizeps wird auch der große Gesäßmuskel beansprucht.

  • Enge Squats an der Squat-Maschine

    Die engen Squats an der Squat-Maschine meinen ein Training am Hackenschmidt-Gerät. Bei dieser Variante werden die Füße eng nebeneinander positioniert wobei neben Beinbizeps und großem Gesäßmuskel einen stärkeren Reiz auf den Quadrizeps wirkt.

  • Bulgarian Split Squats ohne Zusatzgewicht

    Die Bulgarian Split Squats ohne Zusatzgewicht sind eine Fitnessübung, bei welcher die typischen Kniebeugen-Muskeln im Po- und -Bein-Bereich gestärkt werden. Durch die alternierende Ausführung kann der Trainingsreiz je Körperseite noch effektiver ausfallen. Die Variante ohne Zusatzgewicht eignet sich insbesondere für Sportler, die zunächst den Bewegungsablauf besser erlernen wollen. Der entscheidende Unterschied zu den Split Squats ist die Verwendung einer Hantelbank oder anderweitigen Erhöhung.

  • Bulgarian Split Kniebeugen mit Kurzhanteln

    Wer den Bewegungsablauf bei den Bulgarian Split Kniebeugen kennt, kann zusätzliches Gewicht verwenden. Für die Bulgarian Split Kniebeugen mit Kurzhanteln halten Sportler in beiden Händen eine Kurzhantel. Dadurch wird der Trainingsreiz im Beinbizeps, Quadrizeps und Gesäß noch größer.

  • Bulgarian Squats mit der Langhantel

    Die Übung Bulgarian Squats mit der Langhantel ist eine beliebte Übung für die Po- und Oberschenkel, bei welcher eine Langhantel als zusätzliches Trainingsgewicht zum Einsatz kommt. Die Langhantel auf der hinteren Schultermuskulatur eignet sich, wenn Eigengewichtsübungen nicht mehr den gewünschten Trainingsreiz generieren. Durch die Verwendung einer Hantelbank oder Erhöhung wird ein größerer Stretch als bei den Split Squats erzeugt.

  • Split Squats ohne Zusatzgewicht

    Die Split Squats ohne Zusatzgewicht sind die ideale Übung, um mit den Split Squats zu beginnen. Bei dieser Übung handelt es sich im Vergleich zu den Lunges um eine statische Bewegungsausführung, dennoch gibt es zwischen den Übungen große Parallelen bei der Ausführung. Neben dem Quadrizeps und dem Beinbizeps stärken Sportler auch ihren großen Gesäßmuskel.

  • Split Squats mit Kurzhanteln

    Für eine höhere Intensität beim Training von Beinen und Po sind die Split Squats mit Kurzhanteln geeignet. Für die alternierende Ausführung halten Sportler stets an beiden Seiten eine Kurzhantel in ihrer Hand. Im Anschluss erfolgt die typisch statische Bewegungsausführung der Split Squats.

  • Split Squats mit der Langhantel

    Die Split Squats mit der Langhantel ermöglichen ein gezieltes Bein- und Po-Training durch die abwechselnde Beugung der Beine, sodass der Trainingsreiz alternierend und isoliert entsteht. Um die Langhantel schonend auf den Schultern abzulegen, ist es hilfreich ein Rack zur Verfügung zu haben. Sportler führen die Split Squats stehend auf dem Boden aus, während bei andere Split-Varianten wie den Bulgarian Split Squats eine Erhöhung genutzt wird.

  • Front Step-Ups

    Die Front Step-Ups sind die klassische Aufsteiger-Übung, die sich insbesondere im Crossfit großer Beliebtheit erfreut. Bei dieser Fitnessübung liegt der primäre Trainingsreiz auf Beinbizeps, Quadrizeps und großem Gesäßmuskel. Wichtig ist es, dass sich die Sportler bei den Step-Ups bewusst nach oben drücken, um den optimalen Trainingsreiz in den Beinen zu generieren. Je nach Vorliebe stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung.

  • Side Step-Ups

    Die Side Step-Ups sind eine Kategorie der Aufsteiger, bei welchen die Sportler mit einem seitlichen Schritt auf die Erhöhung aufsteigen. Durch die seitliche Ausführung wird auch die seitliche Oberschenkelmuskulatur zusätzlich zu Beinbizeps, Quadrizeps und Gesäßmuskel trainiert. Der Schwierigkeitsgrad kann in den einzelnen Varianten je nach Armhaltung und Zusatzgewicht variieren.

  • Ausfallschritte mit Kurzhanteln

    Die Ausfallschritte mit Kurzhanteln sind eine beliebte Fitnessübung, die im Beine- und Po-Training zum Einsatz kommt. Zur Zielmuskulatur dieser Übung gehören insbesondere der große Gesäßmuskel und der Quadrizeps. Die Kurzhanteln sind für Anfänger ideal, die bei dieser Form der Lunges die Intensität erhöhen, aber nicht auf Bewegungsfreiheit verzichten wollen.

  • Ausfallschritte mit der Langhantel

    Ausfallschritte mit der Langhantel sind eine Möglichkeit, um die klassischen Lunges intensiver zu gestalten. Da der Bewegungsradius mit einer Langhantel deutlich kleiner als mit Kurzhanteln ist, sollten Sportler bereits Erfahrung mit den Lunges haben. Der Trainingsfokus geht hier auf Po und vierköpfigen Oberschenkel. Durch die natürliche Bewegung der Ausfallschritte sind Lunges besonders beliebt.

  • Cross Lunges ohne Zusatzgewicht

    Die Cross Lunges ohne Zusatzgewicht sind eine Abwandlung der klassischen Lunges. Denn bei den Cross Lunges erfolgt der typische Ausfallschritt diagonal hinter das Standbein. Durch den schrägen Schritt wird neben dem Gesäßmuskel und dem Quadrizeps auch die Adduktorenmuskulatur stärker gereizt. Sportler, die auf diese Übung setzen möchten, benötigen ausreichend Balance.

  • Cross Lunges mit Kurzhanteln

    Die Cross Lunges mit Kurzhanteln werden durch die diagonale Ausführung charakterisiert, mit welcher Sportler neben der typischen Ausfallschritte-Zielmuskulatur den Adduktoren einen Trainingsreiz verschaffen. Diese Übung eignet sich nur für fortgeschrittene Sportler, da durch die Zusatzgewichte eine noch höhere Balance notwendig ist.

  • Jumping Split Lunge

    Die Jumping Split Lunges sind eine dynamische Abwandlung der Ausfallschritte, die sich für ein gezieltes Training von Beinen und Po eignen. Zusätzlich wird auch die Hüftmuskulatur stabilisiert, Sportler können Balance und Koordination schulen. Die Jumping Split Lunges sind eine klassische Variante der gesprungenen Ausfallschritte, bei welchen die Bewegung fließend erfolgt.

  • Jumping Lunge mit Stop

    Die Übung Jumping Lunge mit Stop sind gesprungene Ausfallschritte, bei welchem nach jedem Sprung der Sportler für kurze Zeit in der aufrechten Position verharrt. Neben der typischen Zielmuskulatur der Lunges ist diese springende Variante auch für Koordination und Balance vorteilhaft.

  • Jumping Lunge High Knee

    Bei den Jumping Lunges High Knee wird durch das Anheben des Knies nach dem Sprung ein noch höherer Trainingsreiz in Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur generiert. Sportler führen zunächst den springenden Ausfallschritt durch und ziehen das hintere Bein nach vorne in Richtung des Bauchs.

  • Klassische Ausfallschritte mit Band

    Wer die klassischen Ausfallschritte mit Theraband in den Trainingsplan aufnimmt, kann die Trainingsintensität erhöhen. Der Fokus liegt auf dem Training des großen Gesäßmuskels und der Beinmuskulatur. Durch das Theraband steigt der Widerstand und somit auch die Trainingswirkung. Da lediglich das Band benötigt wird, können Sportler diese Übung überall ausführen.

  • Klassische Lunges mit High Knee

    Klassische Lunges mit High Knee sind eine Erweiterung der klassischen Lunges, da durch das High Knee die Trainingswirkung steigt. Erneut werden vorrangig der große Gesäßmuskel und die Beine trainiert. Während der typischen Bewegung wird das hintere Bein nach vorne bewegt und mit dem Knie in Richtung Brust gezogen. Die explosive Bewegung bringt zugleich eine höhere Dynamik in das Workout.

  • Rerverse Lunge mit dem eigenen Körpergewicht

    Die Reverse Lunges mit dem eigenen Körpergewicht kommen als Eigengewichtsübung insbesondere im Home-Workout zum Einsatz. Bei den Reverse Lunges erfolgt die Bewegung nach hinten, woraus der Vorteil resultiert, dass die Belastung für das Knie sinkt. Die Zielmuskulatur unterscheidet sich dennoch nicht von den klassischen Lunges, sodass Sportler auch bei der Reverse-Variante Gesäßmuskel, Quadrizeps und unterstützend Beinbizeps trainieren.

  • Ausfallschritte nach hinten mit Kurzhanteln

    Bei den Ausfallschritten nach hinten mit Kurzhanteln handelt es sich um eine Variante der Reverse Lunges, bei denen mit Zusatzgewicht ein größerer Trainingsreiz generiert werden soll. Bevor Sportler die Ausfallschritte nach hinten mit Kurzhanteln ausführen, sollten diese die Reverse Lunges mit Körpergewicht ausprobieren.

  • Reverse Ausfallschritte mit der Langhantel

    Reverse Ausfallschritte mit der Langhantel sind eine beliebte Übung, um Beine und Po effektiv zu trainieren. Im Vordergrund dieser Übung steht der große Gesäßmuskel und vierköpfige Oberschenkelmuskel. Bestenfalls heben die Sportler mit einem Rack die Langhantel an und legen diese auf dem Trapezmuskel ab. Im Anschluss werden die Ausfallschritte mit geradem Rücken durchgeführt.

  • Reverse Ausfallschritte an der Multipresse

    Reverse Ausfallschritte an der Multipresse eignen sich für Sportler, die den Bewegungsablauf mit zusätzlichem Gewicht noch besser lernen wollen. Diese profitieren von der Bewegung innerhalb der Führungsschiene, da das Fehlerrisiko sinkt. Im Gegenzug ist jedoch der Bewegungsspielraum geringer. Der Fokus liegt auch bei dieser Variante auf dem Po und den Oberschenkeln.

  • Reverse Lunge am Seilzug

    Wer die dynamische Ausführung am Kabelzug bevorzugt, kann die Reverse Lunges am Seilzug ausführen. Besonders wichtig ist bei den Ausfallschritten nach hinten die Wahl des richtigen Gewichts. Durch das unterstützende Gewicht handelt es sich bei den Reverse Lunge am Seilzug um eine der einfacheren Varianten der Ausfallschritte nach hinten.

  • Walking Lunge

    Die Walking Lunges sind eine Art der Ausfallschritte, die im Gehen ausgeführt werden. Durch die dynamische Ausführung fühlen sich die Walking Lunges natürlicher an. Der Fokus liegt auf dem vierköpfigen Oberschenkelmuskel und dem großen Gesäßmuskel. Besonders weibliche Sportlerinnen integrieren die Walking Lunges in ihren Bauch-Beine-Po-Trainingsplan.

  • High Knee Walking Lunge

    Bei den High Knee Walking Lunges handelt es sich um eine Variante der Ausfallschritte im Gehen, bei welcher du mit einem hohen Knie zur Brust abschließt. Durch das Nach-Vorne-Ziehen des hinteren Beins und der Bewegung in Richtung Brust wird ein noch stärkerer Trainingsreiz im Quadrizeps und Gesäßmuskel generiert.

  • Adduktoren am Gerät im Sitzen

    Die wohl beliebteste Trainingsvariante für die Adduktorenmuskeln ist das Training am Adduktionsgerät im Sitzen. Bei dieser Isolationsübung werden ausschließlich die Adduktoren gestärkt, mittlerweile gibt es in fast jedem Gym ein solches Gerät, das sich insbesondere bei weiblichen Sportlern großer Beliebtheit erfreut. Nach dem ersten Training berichten Fitnesssportler fast ausnahmslos von einem starken Muskelkater.

  • Adduktoren am Gerät umgekehrt

    Einige Sportler trainieren ihre Adduktoren am Gerät umgekehrt. Insbesondere weibliche Sportler stärken fokussiert ihre Adduktoren, indem sie sich mit Blick zum Rückenpolster auf das Gerät setzen. Obgleich diese Übung kaum von Experten empfohlen wird, sieht man sie immer häufiger im Gym.

  • Butterfly Stretch (dehnen)

    Die Übung Butterfly Stretch gehört zu den beliebtesten Dehnübungen für die Adduktoren. Andere Bezeichnungen für diese Übung sind das sitzende Hüftdehnen oder die Seated Groin Stretch. Dafür begibst du dich in eine sitzende Position und drückst deine Fußunterflächen gegeneinander. Für einen intensiven Stretch drückst du nun deine Knie in Richtung Boden.

  • Stehendes Adduktorendehnen (dehnen)

    Das stehende Adduktorendehnen ist eine beliebte Dehnübung, die auch als Standing Groin Stretch bezeichnet wird. Dafür stellst du dich aufrecht hin und streckst ein Bein seitlich nach außen. Das Gewicht wird nun in die andere Richtung verlagert. Hier gibt es verschiedene Varianten, sodass du dich theoretisch auch mit einem Bein auf den Boden knien kannst.

  • Squat Adduktorendehnen (dehnen)

    Das Squat Adduktorendehnen ist eine Dehnübung, mit welcher du in einer hockenden Position deine Oberschenkel-Innenseiten dehnst. Dafür wählst du zunächst einen aufrechten Stand und die Füße sind schräg nach außen gerichtet. Für einen noch stärkeren Stretch kannst du die Bewegung beim Squat Adduktorendehnen mit den Händen unterstützen, sodass unterschiedliche Intensitäten möglich sind.

  • Adduktoren dehnen mit breitem Stand (dehnen)

    Bei der Dehnübung Adduktoren dehnen mit breitem Stand sollten die Beine so weit wie möglich auseinander stehen. Hier kann es deutliche Unterschiede geben, je nachdem wie beweglich die Sportler sind. Wer sich mit geradem Rücken nun nach vorne beugt, kann den Stretch in den Adduktoren verstärken.

  • Adduktoren dehnen sitzend mit breiten Beinen (dehnen)

    Bei der Übung Adduktoren dehnen mit breiten Beinen spreizt du deine Beine im Sitzen nach Außen und ziehst in der breiten Beinstellung deine Zehen zum Körper. Dadurch entsteht ein intensiver Stretch in den Oberschenkel-Innenseiten. Um die Adduktoren noch stärker zu dehnen, kann man mit den Händen nach vorne wandern.

  • Adduktoren dehnen durch liegendes Beine öffnen (dehnen)

    Beim liegenden Beinöffnen legst du dich rücklings auf den Boden. Die Beine befindet sich vertikal in der Luft und werden für einen angenehmen Stretch nun nach außen geführt. Durch die liegende Ausgangsposition können sich die Sportler in einer entspannten Lage ganz auf das Dehnen der Adduktoren konzentrieren.

  • Seitlich liegendes Beinheben (dehnen)

    Das seitlich liegende Beinheben wird auch als Side Lying Leg Lift bezeichnet. Diese Dehnübung ist dem seitlichen Beinheben sehr ähnlich. Allerdings wandeln Sportler die Übung leicht ab, um die Adduktoren effektiv zu dehnen. Da sich nur noch Hände und Po auf dem Boden befinden, ist die Ausführung etwas komplexer, sodass nicht jeder Sportler das seitliche Beinheben als Dehnübung effektiv durchführen kann.

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Übungen fürs Gym, für zuhause und komplett ohne Geräte

Die vielen verschiedenen Übungen lassen sich natürlich nach den beanspruchten Muskelgruppen einteilen. Interessant ist aber zudem eine Einteilung nach vorhandenem Equipment.

Allerdings herrschen bei diesem Thema ein paar Unklarheiten, die wir hiermit kurz erläutern wollen. Unter der Bezeichnung „Übungen ohne Geräte“ verstehen wir nämlich tatsächlich Übungen, die völlig ohne Geräte auskommen. Damit gehören Übungen mit Bändern, Übungen mit Kurzhanteln und auch Übungen mit Kettlebells nicht zu diesem Bereich. Lediglich Übungen, die eine Flachbank erfordern, haben wir mit in die Kategorie der Übungen ohne Geräte aufgenommen, da eine Flachbank in vielen Fällen ganz leicht durch einen Stuhl ersetzt werden kann.

Wichtig ist es auch, dass Training Zuhause nicht mit dem Training ohne Geräte gleichzusetzen. Das Homegym kann mit ein wenig Aufwand schnell zu einem Ort für viele Trainingsmöglichkeiten ausgebaut werden. Bereits mit kleinen Investitionen in das passende Homegym Equipment werden zahlreiche Übungen für Zuhause möglich. Hier können sogar Übungen mit der Langhantel zum Einsatz kommen. Womöglich hast du sogar eine sogenannte Kraftstation, die verschiedene Übungen ermöglicht. In diesem Falls sind vielleicht sogar die Übungen mit dem Kabelzug möglich.

Fitness-Übungen für Muskelaufbau und zum Abnehmen

Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, welche Übungen besonders gut für den Muskelaufbau sind und welche Übungen beim Abnehmen helfen. Tatsächlich ist eine solche Unterteilung nicht zielführend. Eine Übung kann gleichzeitig eine Muskelaufbau-Übung und eine Abnehm-Übung sein. Cardio-Übungen, die häufig als beste Wahl beim Abnehmen genannt werden, befinden sich derzeit noch nicht in der Liste. Das ist jedoch nicht schlimm, denn sie können kaum Reize zum Muskelaufbau setzen und sind auch beim Abnehmen nicht zwingend nötig. Auch mit klassischen Kraftübungen kann Fett problemlos verbrannt werden, wenn die Ernährung stimmt.

Wenn die jeweilige Übung einen ausreichenden Reiz setzt und du dich entsprechend ernährst, kannst du Muskelmasse aufbauen. Die gleiche Übung kann dir durch den erhöhten Kalorienverbrauch bei einer Ernährung mit Kaloriendefizit auch beim Abnehmen helfen. Viel entscheidender, ob eine Übung eher das Muskelwachstum anregt oder Fettverbrennung fördert, sind Faktoren wie Anzahl der Wiederholungen oder die Trainingsintensität.

Die beliebtesten Workout-Übungen

Trotz der enormen Auswahl an Übungen für alle erdenklichen Einsatzzwecke haben sich einige Übungen herauskristallisiert, die besonders gerne ausgeführt werden. Diese variieren allerdings stark nach beispielsweise Geschlecht oder Fitness-Level. Beliebte Übungen für Anfänger sind häufig Übungen an geführten Kraftgeräten, wie etwa die Beinpresse, aber auch Crunches oder die Plank. Bei den Geschlechtern sind die Übungen dadurch bestimmt, welche Körperteile im Fokus stehen. Beliebte Übungen für Männer zielen daher auf den Oberkörper ab und sind zum Beispiel Bankdrücken oder Rudern am Kabelzug. Häufig gewählte Übungen für Frauen fokussieren sich eher auf den Unterkörper und sind etwa Squats und Lunges. Allerdings haben viele Sportler mittlerweile erkannt, dass es Sinn macht, den Körper ganzheitlich zu trainieren.

Im Folgenden stellen wir dir einen Überblick über die beliebtesten Workout-Übungen vor.

  • Lunges / Ausfallschritte
  • Squats / Kniebeugen
  • Crunches
  • Liegestütze
  • Kreuzheben
  • Sit-Ups
  • Shrugs
  • Hip-Thrusts
  • Bankdrücken
  • Klimmzüge
  • Russian Twist
  • Mountain Climbers
  • Hyperextensions
  • Rumänisches Kreuzheben
  • Military Press
  • Langhantelrudern
  • Schulterdrücken
  • Brustpresse

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