Reverse-Crunch auf dem Boden

Reverse-Crunch auf dem Boden

Die Reverse Crunches auf dem Boden sind das Pendant zu den klassischen Crunches, die du eben nicht reverse durchführst. Hier gibt es alles Wichtige über die perfekte Körperposition und die optimale Bewegungsausführung.

Körperposition

Bei den Reverse Crunches auf dem Boden begibst du dich zunächst in eine liegende Ausgangsposition. Dafür legst du dich auf den Rücken und winkelst deine Beine an. Die Arme legst du neben deinem Körper ab. Die Hände befinden sich dabei flach auf dem Boden. Nun hebst du die Oberschenkel senkrecht in die Luft, die Unterschenkel schweben parallel zum Boden. Dein Blick ist nach oben gerichtet.

Bewegungsausführung

Um mit den Reverse Crunches zu beginnen, hebst du die Brust vom Boden ab. Dein gesamter Rücken geht in die Höhe. Lediglich die Schultern und der Kopf befinden sich nun noch auf dem Boden. Du bewegst deinen Rücken so weit wie möglich nach oben, bis sich dieser bestenfalls in einer vertikalen Position befindet. Die Beine verbleiben in einem rechten Winkel. Die Knie ziehen tendenziell in Richtung deines Kopfs. Bei dieser Aufwärtsbewegung atmest du aus. Im Anschluss kehrst du in die Ausgangsposition zurück, indem du beim Einatmen den Körper wieder absenkst.

Reverse-Crunch auf dem Boden
Reverse-Crunch auf dem Boden

Beanspruchte Muskeln und häufige Fehler

Weitere Informationen zu den beanspruchten Muskeln und häufigen Fehlern der Übung Reverse-Crunch auf dem Boden findest du auf der Oberseite Reverse Crunches.

Alternative Varianten zu Reverse-Crunch auf dem Boden

Für mehr Abwechslung im Training kannst du dich auch an ähnlichen Übungen bzw. weiteren Varianten der Übung Reverse-Crunch auf dem Boden bedienen.

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