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Realtalk mit Tobias Rothe – ein Blick hinter die Kulissen der Fitness-Szene

Fitness-Influencer und Personal Trainer, Tobias Rothe, gewährt seinen Followern in seiner Instagram-Story vom 17.10.2019 einen Blick hinter die Kulissen der Fitness-Szene. Zunächst appelliert er mit seinem Realtalk an die Vernunft jener, die im medizinischen Sektor bzw. in der (Fitness-)Dienstleistung tätig sind. Er macht darauf aufmerksam, dass diese Menschen eine Verantwortung für ihre Kunden tragen, der sie nach bestem Wissen und Gewissen nachgehen sollen.

Tobias Rothe Instagram Story vom 17.10.19
Tobias Rothe in seiner Instagram Story vom 17.10.19: „Macht es gewissenhaft. Ihr habt Verantwortung.“

Mit diesen Worten steigt er in das nächste Thema ein und betont, dass Follower sich nicht, bedingt durch Instagram, schlecht oder minderwertig fühlen sollen. Laut Tobias sind Follower meist „menschlicher und gesünder“ als viele Influencer. Das macht er insbesondere anhand der Blutwerte fest. Er erklärt, dass Leute, die gesund und fit aussehen, es nicht zwingend sind. Nach seiner Erfahrung sind gerade deren Blutwerte oftmals alles andere als gut. Weiterhin klärt Tobias darüber auf, dass viele dieser scheinbar „fitten“ Sportler krank sind und Zwänge entwickelt haben, wovon die Follower nichts mitbekommt, da sich das Ganze hinter den Kulissen abspielt. Er weist darauf hin, dass vieles „mehr Schein als Sein“ ist und dass man sich nicht so leicht berieseln lassen sollte.

Tobias Rothe Instagram Story vom 17.10.19
Tobias Rothe in seiner Instagram Story vom 17.10.19: „Fühlt euch niemals schlecht aufgrund von Instagram“

Auch der Überfluss an Informationen, von der man durch Instagram teilweise erschlagen wird, hat, laut Tobias, nachteilige Auswirkungen. Schließlich „konnten wir schon vor 40 Jahren Muskeln aufbauen. Und jetzt kommen die 18 – 20 jährigen, science-based, Leute um die Ecke, die das Rad neu erfinden wollen. Die können vielleicht gut reden, werfen mit Fachwörtern um sich und bringen euch damit total durcheinander.

Im Grunde möchte er seine Follower sensibilisieren, Beiträge auf Instagram zu hinterfragen und menschlich an die Sache heranzugehen. Man sollte nicht alles glauben, was man gezeigt bekommt, und sich nicht von anderen blenden lassen. Er empfiehlt, auf die eigenen (Blut-)werte zu hören, diese von kompetentem Fachpersonal auswerten zu lassen und Maßnahmen in die Wege zu leiten, um an seinen Schwachstellen arbeiten zu können.

Ferner fordert Tobias seine Follower dazu auf, nicht länger sprunghaft zu sein, sondern einem Ernährungs- oder Trainingskonzept mehrere Monate lang Zeit zu geben. Nur so könne man seine Erfahrungen sammeln und Schlüsse ziehen. Denn gerade diese Sprunghaftigkeit, die so mancher Follower an den Tag legt, würde von anderen Influencern dafür ausgenutzt werden, ihre Produkte an den Mann zu bringen. Das können Protein-Produkte, wie z. B. Whey oder Booster, Trainingsprogramme oder Ernährungskonzepte sein.

Tobias Rothe Instagram Story vom 17.10.19
Tobias Rothe in seiner Instagram Story vom 17.10.19: „Teilweise seid ihr leicht zu durchschauen. Und das nutzen viele Leute aus!“

Tobias zieht das Fazit, dass jeder Mensch „straight“, also gerade, sein soll, denn genau diese Eigenschaft sei es, die seine Follower und Kunden an ihm schätzen würden. Im Zuge dessen macht er auf sein eigens entwickeltes Coaching-Programm „Classic Body“ aufmerksam, in welchem er erklärt, „worauf es wirklich ankommt“ im Bereich Fitness und Ernährung.

Wir finden: Endlich mal jemand aus der Szene, der die Dinge beim Namen nennt und tiefere Einblicke gewährt. Hut ab für die Ehrlichkeit! „Straight“ eben, wie man es von Tobias Rothe gewohnt ist.

Tobias Rothe Instagram Story vom 17.10.19
Tobias Rothe in seiner Instagram Story vom 17.10.19: „Gerade sein findet ihr doch gut…dann macht es genauso.“
Alexandra
Alexandra, 28, fitnessbegeistert. Sportlich war ich schon immer aber die echte Leidenschaft zum Sport habe ich erst für mich entdeckt, als es endlich klappte. Mit Disziplin und einem eisernen Willen habe ich innerhalb kürzester Zeit 15kg abgenommen und Muskeln aufgebaut. Seitdem habe ich mir Fitness-Wissen, sowohl im Bereich Ernährung als auch im Training, angeeignet, von dem nicht nur ich profitiere. So habe ich bereits Erfolgserlebnisse meiner Freunde mitbegleitet. Um auch euch weiterbringen zu können, schreibe ich, neben meinem Job als Personalerin, Beiträge für modusx.de.

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