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LeaLovesLifting spricht über die Grenzen auf Instagram

Auf ihrer Instagramseite postet der selbstbewusste Rotschopf am heutigen Freitag, 6.12.19, ein klares Statement bezüglich des Teilens vom Privatleben auf Instagram.

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Eingangs weist Lea darauf hin, dass die nachfolgenden Zeilen rein ihre subjektive Meinung widerspiegeln und es mit dem Privatleben auf Instagram „jeder handhaben kann, wie er oder sie will“.

Leas Account früher und heute

Im Jahr 2012 startete Lea ihre Instagramseite – zunächst als persönlichen Account. Diese Zeit, in der sie ein pubertierender Teenie war, war „einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens“.
Mit wachsender Reichweite ihres Accounts musste Lea merken, dass es „nicht gut für sie und andere ist, so viel von ihr und ihrem Privatleben preis zu geben“.

Heute würde Lea nicht mehr so viel Privates auf Instagram teilen, sie braucht ihre Privatsphäre, die sie auch beibehalten will.

Verständnis für ihre Follower

Lea zeigt Verständnis für das stetig wachsende Interesse ihrer Abonnenten an ihrem Privatleben und freut sich auch darüber. Sie stellt aber klar, dass ihr ihre „psychische Gesundheit und eine klare Linie dort einfach zu wichtig“ sind.

Abschließend bittet Lea ihre Follower um ihre Mitwirkung. Sie frag, ob sich ihre Abonnenten mehr Einblick in ihr Privatleben wünschen würden – allerdings nur aus reinem Interesse, an ihrer Haltung hinsichtlich des Teilens ihres Privatlebens auf Instagram wird sich nichts ändern.

Fazit

Jeder kann seine Instagramseite so gestalten wie sie oder er das machen möchte. Allerdings beinhaltet der Post von Lea einen guten Denkanstoß, dass man sich darüber klar sein sollte, was man postet und dass man mit steigender Reichweite auf Instagram Fragen wie „Wie oft musst du aufs Klo“ gestellt bekommt, was unter Umständen ziemlich creepy sein kann.

Verena
Ich bin Verena, 27 Jahre alt und im Hauptberuf Rechtsanwaltsfachangestellte. Als Ausgleich zu meinem Bürojob mit überwiegend sitzender Tätigkeit gehe ich meiner Leidenschaft dem Reitsport nach. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters meines Pferdes kann ich dem nur noch bedingt nachgehen und habe daher mein Hauptaugenmerk auf eine ausgewogene Mischung zwischen Ausdauer- und Kraftsport in Form von EMS-Training gelegt.

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