Die Hauptgruppen: Makro- und Mikronährstoffe
Einige Nährstoffarten müssen wir täglich aufnehmen, damit unsere Muskeln, unsere Organe und unser Gehirn funktionieren. Handelt es sich dabei um Nährstoffe, die wir in größeren Mengen aufnehmen müssen, spricht man von den Makronährstoffen.
Von ihnen unterscheiden sich die Mikronährstoffe insoweit, als wir von ihnen kleinere Mengen benötigen. Auch diese sind aber sehr wichtig, weil unser Körper sie zum Beispiel nutzt, um Enzyme herzustellen.
Makronährstoffe
Die Makronährstoffe brauchen wir in großen Mengen. Zu ihnen zählen:
- Kohlenhydrate (zu denen auch die Ballaststoffe gehören)
- Eiweiß, also Proteine
- Fette
Sie liefern dem Körper die Energie, die er für viele seiner Aufgaben benötigt.
Mikronährstoffe
Die Mikronährstoffe stellen dem Körper keine Energie zur Verfügung, sondern versorgen ihn mit anderen lebensnotwendigen Stoffen: Mithilfe von Vitaminen und Mineralien baut der Körper zum Beispiel Enzyme und Hormone.
Wasser – kein Nährstoff, aber lebensnotwendig
Wasser gehört nicht zu den Nährstoffarten, hat hier aber dennoch einen Abschnitt verdient: Ohne Wasser funktioniert der Stoffwechsel nicht. Dank des Wassers kann unser Körper Nährstoffe lösen und transportieren und auch Hormone und Enzyme dahin bringen, wo sie gebraucht werden. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei der Regulation der Körpertemperatur und bei der Ausscheidung von Schadstoffen und Abbausubstanzen. Zahlreiche biochemische Reaktionen könnten ohne Wasser nicht ablaufen.



